20.09.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Wiesloch

Heizöl war Hauptenergieträger bei Wieslochs Fernwärme im Jahr 2016

 

Nach vielfachem Drängen von Stadtrat Klaus Rothenhöfer wurde in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt endlich der Betriebsbericht der Stadtwerke Wiesloch für das Jahr 2016 vorgestellt. Klaus Rothenhöfer fand zunächst lobende Worte für die Form des Geschäftsbericht, die endlich seinen langjährigen Forderungen nach Transparenz entspreche. Erschreckend und eigentlich unvertretbar sei aber, dass sich nunmehr herausstelle, dass sich im Berichtsjahr Heizöl zum Hauptenergieträger der Fernwärme entwickelt habe – ganz im Gegensatz zur immer wieder behaupteten Umweltfreundlichkeit der Fernwärme. Er sah sich auch bestätigt in seiner wiederkehrenden Forderung nach rechtzeitiger Vorlage der Betriebsberichte. Bei rechtzeitiger Kenntnis dieser unvertretbaren Entwicklung hätte man gegensteuern können.

Waren 2014 noch Pellets mit gut 2500 MWh die Hauptenergieträger und Gas und Heizöl lagen mit 1500 MWh jeweils knapp dahinter, so stieg bis zum Jahr 2016 der Heizöleinsatz auf über 3000 MWh.

 

16.09.2019 in Landespolitik von Daniel Born

Schülerwettbewerb des Landtags: Born lädt zur Teilnahme ein

 

Der Wahlkreisabgeordnete Daniel Born lädt Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Schülerwettbewerb des Landtags ein.

Stuttgart. In Diskussionen bestehen, kritisch Stellung zu politischen Themen beziehen, argumentieren und gegenargumentieren – all dies kann man üben und dabei sogar Spaß haben. Der Landtag von Baden-Württemberg startet die neue Anmeldeperiode für seinen 62. Schülerwettbewerb. Das Motto des erfolgreichen Programms zur Förderung politischer Bildung lautet: „Komm heraus, mach mit!“.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wählen zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsformen. So kann analog ein Plakat etwa zu einem Vorurteil gestaltet werden. Möglich sind aber auch Foto- und Videobeiträge zu Glaubensvorstellungen im Alltag – im Onlineformat.

13.09.2019 in Landespolitik von Daniel Born

Stoch und Born im Gespräch mit „Foodora“-Betriebsrat

 
Stoch und Born mit Teilnehmern des Gesprächs (Bild: H. Rupp)

Politik und Gewerkschaften müssen noch mehr Augenmerk auf Beschäftigungsverhältnisse legen, die in den vergangenen Jahren aufgrund technischer Veränderung gerade im Zusammenhang mit Online-Diensten neu entstanden sind.

Stuttgart. „Auch in einer veränderten Arbeitswelt braucht es faire und anständige Arbeitsbedingungen“ stand als Forderung im Mittelpunkt eines Treffens von Vertretern der SPD-Landtagsfraktion mit dem im Juni 2019 gewählten Betriebsrat des Online-Essenslieferdienstes „Foodora“ sowie Vertretern der Gewerkschaft Nahrung, Genuss und Gaststätten (NGG).

Die Sozialdemokraten sehen die Gefahr, dass gerade im rasanten Wandel der Online-Branchen angestammte Arbeitnehmerrechte unter die Räder zu kommen drohen bzw. manche Arbeitgeber jede Grauzone zu Lasten von Mitarbeitern ausnutzen.

11.09.2019 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Informationsfahrt im Rhein-Neckar-Kreis

 
Hubert-Sternberg-Berufsschule

Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Christiane Hütt-Berger, Dr. Brigitta Martens-Aly und Thomas Schulze nutzen die Gelegenheit und nahmen stellvertretend für die Kreistagsfraktion an der diesjährigen Informationsfahrt des Landratsamtes Rhein-Neckar Kreis teil.

Hierbei wurden diverse Einrichtungen des Kreises besucht und die Fraktionsmitglieder haben sich eingehend vor Ort kundig gemacht und können die gewonnenen Erkenntnisse nun zukünftig in ihre Entscheidungen mit einfließen lassen.

 

Abfallwirtschaft, Gesundheitszentrum Weinheim, Integrierte Leitstelle und Kreisarchiv.

Spannend war die Lernfabrik 4.0 in Wiesloch an der Hubert-Sternberg-Berufsschule. Ein “Klassenzimmer“ mit komplexen technischen Anlagen, in denen ganz flexibel und voll digital individuelle Produktionsprozesse simuliert und programmiert werden. Super berufliche Aus- und Weiterbildung für unsere Jugendlichen, die auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vorbereitet. Die Bedienung von industriellen Anlagen und die abstrakten Konzepte dahinter werden erfahrbar gemacht.

Vielen Dank an das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreise, welches diese tieferen Einblicke möglich machte!

09.09.2019 in Ankündigungen von Daniel Born

Veranstaltungsankündigung: Nach der Wahl, vor dem Brexit - wie geht es Europa?

 

SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born lädt ein zu Diskussion mit SPD-Europaexperten Nicolas Fink.

Neulußheim. „Wir brauchen ein starkes Europa. Globale Probleme wie der Klimawandel, Finanzkrisen und Steuerflucht, Kriege und humanitäre Krisen lassen sich nur gemeinsam lösen. Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt in Europa ist deshalb heute wichtiger als je zuvor“, so Wahlkreisabgeordneter Daniel Born und sein Gast Nicolas Fink, Mitglied im Europaausschuss des Landtags Baden-Württemberg. Aber wenige Monate nach der Wahl zum Europäischen Parlament und mitten im Brexit-Chaos stellen sich die Fragen: Wie geht es Europa? Und wie geht es weiter mit Europa? Stehen wir nach Jahrzehnten erfolgreicher europäischer Integration, stärkerer Zusammenarbeit und EU-Erweiterung an einem Scheideweg? Oder hat die sozialdemokratische Vision der „Vereinigten Staaten von Europa“ 100 Jahre nach ihrer Proklamation eine realistische Zukunft?

07.09.2019 in Pressemitteilungen von Daniel Born

Born befragt Landesregierung zu Kiesabbauplänen im Entenpfuhl

 

Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born stellte der baden-württembergischen Landesregierung einen ganzen Fragenkatalog zu den Kiesabbau- und Waldrodungsplänen im Gewann Entenpfuhl und nun liegt die Antwort aus dem Umweltministerium vor. Anfrage und Stellungnahme sind hier abzurufen.
Schwetzingen. Born kritisiert, dass sich die Landesregierung - in diesem Fall das grün-geführte Umweltministerium -  nicht konkret zu den berechtigten Einwänden der Umweltverbände äußert: „Statt auf die Kritik am Vorhaben des Kiesabbaus und der damit einhergehenden Rodung von 42 Hektar Wald einzugehen, duckt sich die Landesregierung weg. Was mich besonders schockiert ist, dass die Rohstoffgewinnung in der Antwort vollkommen unkommentiert als Gut neben dem Umwelt- und Naturschutz genannt wird. Unterstützung für den Schutz der Trinkwasserversorgung und von Flora und Fauna sieht anders aus. Für mich heißt das: der Widerstand gegen die Pläne muss vor Ort organisiert werden. Denn es ist klar, dass der Wald erhalten bleiben muss. “

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