Born befragt Landesregierung zu Kiesabbauplänen im Entenpfuhl

Veröffentlicht am 07.09.2019 in Pressemitteilungen

Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born stellte der baden-württembergischen Landesregierung einen ganzen Fragenkatalog zu den Kiesabbau- und Waldrodungsplänen im Gewann Entenpfuhl und nun liegt die Antwort aus dem Umweltministerium vor. Anfrage und Stellungnahme sind hier abzurufen.
Schwetzingen. Born kritisiert, dass sich die Landesregierung - in diesem Fall das grün-geführte Umweltministerium -  nicht konkret zu den berechtigten Einwänden der Umweltverbände äußert: „Statt auf die Kritik am Vorhaben des Kiesabbaus und der damit einhergehenden Rodung von 42 Hektar Wald einzugehen, duckt sich die Landesregierung weg. Was mich besonders schockiert ist, dass die Rohstoffgewinnung in der Antwort vollkommen unkommentiert als Gut neben dem Umwelt- und Naturschutz genannt wird. Unterstützung für den Schutz der Trinkwasserversorgung und von Flora und Fauna sieht anders aus. Für mich heißt das: der Widerstand gegen die Pläne muss vor Ort organisiert werden. Denn es ist klar, dass der Wald erhalten bleiben muss. “

Zustimmung erhält der Abgeordnete von Monika Maier-Kuhn, Kreisrätin und Vorsitzende der SPD Schwetzingen, sowie von Moses Ruppert, Ketscher SPD-Gemeinderat: „Das grün-geführte Umweltministerium versteckt sich bei den Antworten immer wieder hinter der noch zu erfolgenden Umweltverträglichkeitsprüfung statt deutlich zu machen, dass durch das Vorhaben der Lebensraum von geschützten Tierarten zerstört wird. Es ist geradezu lächerlich, dass Forstminister Hauk gerade mit einem „Notfallplan Wald“ durchs Land zieht, während hier fast 60 Fußballfelder Waldfläche gerodet werden sollen“, so Maier-Kuhn und Ruppert.

 

 

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