Handlungsbedarf bei der Walldorfer Notarztwache

Veröffentlicht am 02.03.2020 in Gemeinderatsfraktion

Die Fraktionen von SPD und FDP setzen sich für die Verbesserung der Situation bei der Walldor­fer Notarztwache an der Autobahn ein. Hierzu forderten sie in einem gemeinsamen Antrag, in Abstimmung mit dem Betreiber der Wache, dem DRK Rhein-Neckar / Heidel­berg e. V., eine Konzeption für die künf­tige Entwicklung der Notarztstation zu erstellen. Zusätzlich soll kurzfristig eine Garage – evtl. auch als Interimslösung – für das im Freien parkende 2. Notarztein­satzfahrzeug (NEF) gebaut werden. Für die SPD-Fraktion begründete Stadträtin Elisabeth Krämer den gemeinsamen Antrag.

„Nach einem erneuten Besuch in der Rettungswache Anfang Januar diesen Jahres und ausführlichen Gesprächen mit den Ärzten und Notfallsanitätern sind wir zu der Überzeu­gung gelangt, dass hier Handlungsbedarf besteht.

 

Wir müssen dringend was tun, zumal ein Erhalt der Rettungswache für die Bevölkerung in Walldorf ein eindeutiges Plus an Sicherheit in der notärztlichen Versorgung bedeutet.

Auch hat sich der Standort in der Vergangen­heit als höchst geeignet er­wiesen: Die 2 Notarzt­einsatzfahrzeuge sind inner­halb der gesetzlichen Hilfsfrist in der gesamten Region von den Randbereichen des Karls­ruher Rettungsdienstbezirks bis in südliche Bereiche von Heidelberg und in Gebiete von Reilingen, Oftersheim und Hocken­heim zu disponieren. Nur, wie schon gesagt, müsste der aktuelle Zustand der Einrichtung sehr zeit­nah verbessert werden. Auch wäre ein Ausbau der Wache auf weitere Rettungsmittel, z. B. die – nicht nur nach unserer Einschätzung – wichtige Ergänzung der Notarztwache mit einem Rettungstransport­wagen (RTW) dringend erforderlich.

Die Unterbringung des 2. NEF ist im Moment provisorisch. Eine Wartung des Fahrzeugs und des hochwertigen Materials findet zurzeit bei allen Temperaturen im Freien statt. Die Unter­bringung des Personals war in der ursprünglichen Planung für zwei Personen vorge­sehen. Wer sich in den Arbeitsalltag der Notärzte und der Mitarbeiter des Rettungsdiens­tes hin­einversetzen kann, wird sicher auch nachvollziehen können, dass eine Rettungswa­che in dieser Form immer auch als „Ladestationen“ dient. Auch in dieser Beziehung be­steht Ver­besserungsbedarf. Zum Erhalt des Standortes und der Verbesserung dieser Situation sollte von der Stadt aktiv Unterstützung in Konzeption, Planung und Aus­führung an­geboten wer­den.“

 

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