16.04.2021 in Aktuelles von Daniel Born MdL

Die Freitagspost: Laura verabschiedet sich vom Team Born

 

In der heutigen Freitagspost verabschiedet sich Laura Fallert vom Team Daniel Born, um in Zukunft neue berufliche Wege zu beschreiten.

Nachdem ich jetzt über zwei Jahre im Team von Daniel mitgearbeitet habe, heißt es heute für mich Abschied zu nehmen, um in Zukunft neue Wege zu gehen. Heute endet eine ereignisreiche Phase meines Lebens, in der ich viele neue Erfahrungen machen durfte und ich vielen netten und besonderen Menschen begegnet bin. Auch wenn die Politik nicht immer reibungslos funktioniert und es immer ein Bohren dicker Bretter ist, habe ich in meiner Zeit im Wahlkreisbüro von Daniel immer Unterstützung und Rückhalt erfahren. Es hat großen Spaß gemacht mit so vielen Menschen zusammenzuarbeiten, die mit Leidenschaft für die Politik und ihre Anliegen brennen.

13.04.2021 in Gemeinderatsfraktion

Endlich ist eine Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität für die Anwohner der Schwetzinger Straße in Sicht!

 

Fünf lange Jahre sind nun vergangen, seit sich erstmals Anwohner der Schwetzinger Straße an die Bürgermeisterin gewandt haben und ihr die Missstände der Straße geschildert haben. Dann hat sich geschlagene zwei Jahre fast nichts getan.

Im Oktober 2018 haben die Anwohner eine Unterschriftensammlung gestartet, die Fraktionen um Unterstützung gebeten. Hier haben sich die Eheleute Riemensperger dafür stark gemacht, für deren Initiative wir danken. Dann erst kam der Stein ins Rollen. Die SPD-Fraktion stand im ständigen Kontakt mit den Betroffenen und hat die Entwicklung stets hartnäckig im Gemeinderat hinterfragt.

Die Schwetzinger Straße ist einer der meistbefahrenen Straßen innerhalb der Ortschaft. Täglich fahren fast 200 Busse durch, was für die Anwohner allein schon eine außerordentliche Belastung in Bezug auf Lärm und Schmutz darstellt.

13.04.2021 in Landespolitik von Daniel Born MdL

Daniel Born: „Die Pandemie ist ein Rückschlag für alle, die sich für Gleichberechtigung einsetzen“

 

Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born und die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Sonja Elser diskutierten über die Umsetzung der Istanbul-Konvention und die fatalen Auswirkungen der Pandemie auf Frauen, die von Gewalt betroffen sind.

Schwetzingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born und AsF-Landesvorsitzende Sonja Elser sind sich einig: Die Istanbul-Konvention ist ein großer Schritt für mehr Gleichberechtigung und vor allem für ein Ende der Gewalt an Frauen. Aber bis zur kompletten Umsetzung ist es noch ein weiter Weg, der durch die Corona-Pandemie noch steiniger wurde.

09.04.2021 in Woche für Woche von Daniel Born MdL

Die Freitagspost: Ein Mord ist ein Mord und kein „Eifersuchtsdrama“

 

In der heutigen Freitagspost schreibt Daniel über die fatale Tendenz in unsere Gesellschaft, Morde in Beziehungen als „Eifersuchtsdrama“ zu bezeichnen. Heute Abend diskutiert Daniel zu diesem Thema mit der ASF-Landesvorsitzenden Sonja Elser.

Kennt ihr diese Anmoderationen in Nachrichtensendungen mit „Eifersuchtsdrama“ oder „Beziehungstat“? In der Regel folgt dann ein Bericht über nichts anderes als einen Mord. Die größte Gefahr für Frauen sind die eigenen Partner. Nach einer Studie der Vereinten Nationen werden jährlich etwa 50.000 Frauen und Mädchen von ihrem eigenen Partner, ihrem Freund oder einem nahen Verwandten umgebracht. Über 3.000 von ihnen werden in Europa getötet. Um es noch konkreter zu machen: Jeden dritten Tag tötet in Deutschland ein Mann seine Partnerin oder Ex-Partnerin.

„Eifersuchtsdrama“ ist eine fatale Wortschöpfung. Erstens nimmt sie den Blickwinkel des Täters ein und schafft unterschwellig Verständnis. Wer war nicht schon einmal eifersüchtig? Zweitens erweckt „Drama“ den Eindruck, dass eben viele verheerende Umstände zusammengekommen sind. Aber drittens – und das ist vielleicht das schwierigste – wird so getan, als müsste man sich eben damit abfinden. Eifersucht hat es immer gegeben, Dramen hat es immer gegeben.

04.04.2021 in Ortsverein

Ortstermine der SPD Walldorf - Aufenthalt und Aktivitäten im Freien in Walldorf

 

1. Runde – Vom Boulen und Skaten. Thema der letzten Vorstandssitzung waren u.a. die Aufenthalts- und niederschwelligen Freizeitmöglichkeiten im Freien in und um Walldorf. Deshalb stellen wir in der Walldorfer Rundschau in lockerer Reihe einige Plätze und Angebote vor.  

Gerd Schneider, Elisabeth Krämer und Andrea Schröder-Ritzrau haben sich mit einem Boule-begeisterten Walldorfer am Bouleplatz getroffen. Boule ist für Jeden und Jede etwas und verbindet Aufenthalt an der frischen Luft mit „Klönschnack“. Boule ist für jeden und jede etwas, ob Jung oder Alt, ob gut zu Fuß oder Rollstuhlfahrer. „Ihr solltet deshalb unbedingt im Ausschuss für Technik, Umwelt, Planung und Verkehr anregen, dass mit einem kleinen Eingriff der Bouleplatz auch für Menschen im Rollstuhl oder mit Rollatoren begehbar und somit auch bespielbar gemacht wird,“ so Gerd Schneider, dem die Freizeitmöglichkeiten insbesondere für ältere Menschen im Ort wichtig sind. Boule trainiert Konzentration, Körperbeherrschung und stärkt die koordinativen Fähigkeiten.

03.04.2021 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar

Ostern 2021

 

Die erwachende Natur, das Vogelgezwitscher – österliche Vorboten eines verheißungsvollen Frühlings. Willkommene Gelegenheit zur Erholung und zur inneren Einkehr. Träumen von baldiger Normalität und von einer politischen Ampel, wenn uns Winfried Kretschmann nicht doch noch ein dickes Ei ins Nest legt

02.04.2021 in Ortsverein von SPD Sandhausen

Edwin F. Schreyer zum 80. Geburtstag

 

Glückwünsche zum 80. Geburtstag Am 28.03. feierte Edwin F. Schreyer seinen 80. Geburtstag ..Seit über 40 Jahren ist Er ein treuer Mitstreiter der SPD-Sandhausen. Viele Jahre war Edwin stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. Er war immer zur Mithilfe bereit,  wenn es nötig war. Seine guten Ideen und sein Wissen bringt er auch heute noch im Ortsverein ein. 2017 gründete Er zusammen mit Michael Hönig die AG Verkehr. Er ist sportlich und aktiv und versucht auch andere Mitmenschen dafür zu begeistern. So entstand das Projekt " Mitradeln", in dem er zum Radfahren in der Gruppe auffordert. Nichts tun ist nicht sein Lebensmotto.

Wir wünschen Edwin für seinen weiteren Lebensweg, Gesundheit und noch viele erfüllte Jahre im Kreise seiner Familie.

Für die Vorstandschaft: Inge Maaßberg

 

02.04.2021 in Woche für Woche von Daniel Born MdL

Die Freitagspost: Eine Wahl zwischen Fortschritt und dem Gestern

 

In der heutigen Freitagspost kommentiert Daniel die Entscheidung der Grünen, die Koalition mit der CDU fortzusetzen.

Einmal im Jahr kommt die Freitagspost am Donnerstag – weil der Karfreitag nicht der Tag für einen politischen Brief ist. In diesem Jahr musste ich davon abweichen. Die Flüster- und Durchstechinfos waren seit Beginn der Woche stabil: Kretschmann will wieder Grün-Schwarz. Aber dann stand eben gestern lange die definitive Entscheidung nicht fest. Und nur mit Infos aus Quellen schreibe ich keine Freitagspost.

Seit gestern 17 Uhr war es dann offiziell: Die Grünen wollen weiter mit der CDU regieren. Das ist die CDU mit dem Masken- und dem Aserbaidschan-Skandal, die CDU, die der Gemeinschaftsschule Steine in den Weg legt, eine Umsetzung der Inklusion verhindert und im Wohnungsbau eine Verdopplung der Wohnraumlücke zu verantworten hat. Das ist die CDU, die immer wieder zur politischen Schaustellung nicht vertretbare Abschiebungen durchzieht und beim Klimaschutz, beim Windenergie- und Solarausbau sowie der Mobilitätswende bremst.

01.04.2021 in Gemeinderatsfraktion

Stadtbegrünung in Walldorf

 

Stadtrat Christian Schick nahm zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Stellung, ein Konzept zur Stadtbegrünung in Walldorf zu erstellen.

„Die SPD-Fraktion dankt der Verwaltung für die ausführliche und aufschlussreiche Vorlage, aus welcher sich einerseits die Vielzahl bereits getroffener Maßnahmen, andererseits aber auch die Schwierigkeiten und Probleme mancher von den Antragstellern geforderten Punkte des Antrags ergibt.

Wir stellen anerkennend fest, dass das Thema „Stadtbegrünung“ aktiv innerhalb der Verwaltung behandelt, entsprechend umgesetzt und auch in Teilen elektronisch erfasst wird. So existiert bereits sowohl eine Kartierung städtischer Grün- als auch Versiegelungsflächen.

31.03.2021 in Bundespolitik von Daniel Born MdL

Born lädt ein zu Online-Diskussion über den Austritt der Türkei aus der Instanbul-Konvention

 

Daniel Born hält den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarats gegen die Gewalt an Frauen, für ein fatales Signal an alle Frauen. Born wird mit Sonja Elser, der Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, über die Bedeutung dieses Schritts sprechen.

Schwetzingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born und die Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Sonja Elser, diskutieren am Freitag, 9.4., ab 20 Uhr auf Instagram über die Folgen des Austritts der Türkei aus der Instanbul-Konvention.

Daniel Born erklärt: „Ich bin bestürzt über den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarats gegen die Gewalt an Frauen. Das ist ein fatales Signal an alle Frauen, natürlich vor allem an die in der Türkei lebenden. Mit Sonja Elser, der Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen möchte ich über die Bedeutung dieses Schritts sprechen. Wir werden diskutieren, was in Land und Bund nun zu tun ist und was auf kommunaler Ebene gemacht werden kann. Ich lade herzlich dazu ein, unser Gespräch auf Instagram zu verfolgen.“