Artenvielfalt bewahren - SPD will beim Rückbau von Schottergärten unterstützen

Veröffentlicht am 31.10.2020 in Gemeinderatsfraktion

Schottergärten tragen nichts zur natürlichen Artenvielfalt bei und müssen als tote Flächen betrachtet werden. Sie haben einen negativen Einfluss auf das Mikroklima in unseren Wohngebieten, weil sie sich deutlich stärker aufheizen als bewachsene grüne Gärten, und weil sie damit die negativen Auswirkungen der Erderwärmung ganz konkret bei uns noch deutlicher spüren lassen. Da  unsere Umwelt und insbesondere wir vom Erhalt der Artenvielfalt und natürlicher, belebter Versickerungsflächen abhängig sind, begrüßt meine SPD-Fraktion, so Andrea Schröder-Ritzrau, das nun endgültige 'Aus' für Schottergärten sehr, das mit der am 31. Juli 2020 in Kraft getretenen Änderung des Naturschutzgesetzes gilt.

Die Neuanlage von privaten Schottergärten ist nun final untersagt und das sollte auch unser Bauamt ausreichend kommunizieren, forderte sie ausdrücklich in ihrer Stellungnahme.

Die Walldorfer Sozialdemokraten wollen mit ihrem Antrag zielführend, im Sinne von Handeln ist geboten, dafür sorgen, dass die Menschen, die es betrifft, die sich, wahrscheinlich aus pflegerischen Aspekten für einen Schottergarten entschieden haben, diesen nun mit Unterstützung der Stadt rückbauen können.

Wir wollen, dass diese Walldorfer*innen gut informiert werden und deshalb diesen Schritt aus Überzeugung aber absolut freiwillig gehen können.

Deshalb sollen alle zum Stichtag 1. August 2020 bestehenden Schottergärten auf Walldorfer Gemarkung finanziell aus dem städtischen Umweltförderprogramm „Entsiegelung“ unterstütz rückgebaut werden können. Damit wollen wir das Gesetz aber vor allem die Menschen, die es betrifft, mit Hilfestellung bei der Auswahl geeigneter alternativer Bepflanzung begleiten.

Und da, liebe Walldorferinnen und Walldorfer, da steckt wie immer der Teufel im Detail.

Natürlich gibt es keine Statistiken über Schottergärten und wieviel Fläche sie beanspruchen. Auch muss hier sehr wohl unterschieden werden. Steingärten, die Lebensraum für hoch spezialisierte, häufig alpine Pflanzen sind. Diese bringen mit geringsten Ansprüchen an Pflege, Wasser und Boden zum Teil wunderbare Blütenmeere hervor, die wahre Insektenmagneten sein können. Diese Steingärten sind ausdrücklich nicht gemeint. Gemeint sind Auffüllungen von Gartenflächen mit Steinsplit, der meist über lange Wege importiert und sehr tief eingebaut wird um jegliches „Unkraut“ zu verhindern.

Unser Programm Entsieglung eignet sich hervorragend Ihnen beim Thema Schottergärten durch finanzielle Unterstützung zur Seite zu stehen, damit Gutes bewirkt wird! Deswegen haben wir dies auch so im Antrag formuliert.

Und bitte kein Verwaltungsmonstren, baten wir die Verwaltung. Die SPD-Fraktion findet: es reicht ein Foto der Ist-Situation des Gartens und die Auskunft des Antragstellers, er oder sie habe den Schottergarten bereits vor dem 1. August 2020 angelegt.

Absolut wichtig ist es in der Rundschau und auf der Homepage in den kommenden Wochen eine kleine Info Kampagne dazu zu machen und Alternativen aufzuzeigen.

 

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