Willkommen bei der SPD Walldorf

Liebe Besucher unserer Homepage, Fortschritt und Gerechtigkeit sind die Seele der SPD. Jeder Mensch soll aus seinem Leben etwas machen können. Solidarität ist unsere Antwort auf die Herausforderungen und auf die Probleme, die auf jeden einzelnen von uns zukommen. Deshalb wollen wir die Menschen mit einbeziehen in Entscheidungs­prozesse. Hier haben Sie Gelegenheit, sich über die SPD Walldorf, sowohl über den Ortsverein als auch über die Fraktion, und ihre Ziele und Standpunkte zu informieren.

Sie können mit uns diskutieren, uns elektronisch Ihre Meinung sagen oder uns einfach mal bei einem der Termine persönlich kennen lernen. Wir freuen uns auf Sie!"Es gibt nichts gutes, außer man tut es." Erich Kästner

Für den Vorstand der SPD Walldorf Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und Elisabeth Krämer

 

 

10.08.2026 in Gemeinderatsfraktion

Umbau der städtischen Immobilie Bahnhofstraße 18

 
Stadträtin Petra Wahl

 

Vor über einem Jahr hat der Gemeinderat beschlossen, die ehemaligen „Walldorf Suites“ in der Bahnhofstraße 18 zu kaufen. Erworben wurden dabei die mehrheitlichen Miteigentumsanteile.

Das Gebäude wurde zuvor vom Landkreis als Flüchtlingsunterkunft betrieben und nach einer umfangreichen Sanierung im Jahr 2020 dann als Hotelbetrieb genutzt.

Die Überlegung beim damaligen Kauf war, dass sich die 1-Zimmer-Apartments sehr gut als Unterkunft für Pflegekräfte eignen würden, die wir für den Betrieb unseres neuen Pflegeheims mit 100 pflegebedürftigen Personen benötigen. Daher haben wir auch damals dem Kauf zugestimmt.

Die nun vorliegenden Umbaupläne sehen nun ausschließlich 2- und 3-Zimmer-Wohnungen vor. Das ist grundsätzlich sinnvoll, weil damit langfristig attraktiver Wohnraum, schöne und großzügige Wohnungen für Mitarbeitende geschaffen werden können. Wir halten es aber für richtig, auch 1-Zimmer-Apartments und damit günstigere Wohnungen vorzusehen, damit für unterschiedliche Bedarfe passende Angebote entstehen. Den vorgeschlagenen Mietpreis für die geplanten Wohnungen halten wir für angemessen – kleinere Wohnungen kosten logischerweise weniger.

Vielen Dank, Herr Högerich, dass Sie unsere Anregung und Anfrage vom TUP+V aufnehmen und noch einmal prüfen lassen, ob vonseiten der Vermittlungsstelle der Pflegekräfte Bedarf an solchen kleineren 1-Zimmer-Wohnungen besteht. Die könnten dann auch noch nach der übergangsweise geplanten Büronutzung im Erdgeschoss entsprechend umgesetzt werden. Aus unserer Sicht wäre das ein sehr guter Kompromiss, dem wir uns anschließen können.

Für die SPD-Fraktion ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ein zentrales Anliegen. Falls die Wohnungen für den vorgesehenen Zweck zunächst nicht ausreichend nachgefragt werden, gibt es sicher auch viele Menschen auf unserer langen Warteliste, die sich darüber freuen würden. Davon sind wir überzeugt.

 

 

03.08.2026 in Gemeinderatsfraktion

SPD-Fraktion unterstützt innoWerft-Förderung 

 
Stadtrat Christian Schick

Die SPD-Fraktion hat sich in der Gemeinderats-Sitzung vom 28.07.2026 klar für die weitere Unterstützung des Startup-Accelerators „innoWerft“ ausgesprochen und sowohl der Zuzahlung von 2,5 Mio. Euro in die Kapitalrücklage, als auch der Feststellung des Jahresabschlusses 2025 mit Entlastung der Geschäftsführung zugestimmt. 

Positive Bilanz seit 2018 : In der Stellungnahme verwies Stadtrat Christian Schick auf die deutliche Weiterentwicklung der innoWerft seit der letzten Zuzahlung 2018: 

Das Beteiligungsportfolio sei auf 23 Startups gewachsen, das Investoren-Netzwerk habe sich mehr als verzehnfacht, und der erfolgreiche Verkauf der Beteiligung am Startup „AIPERIA“ zeige, dass sich das Modell auch wirtschaftlich auszahlen könne. „Die innoWerft hat sich seit 2018 hervorragend entwickelt und beweist mit dem AIPERIA-Exit, dass sich unser Engagement auszahlt", erklärte Schick. 

20.07.2026 in Gemeinderatsfraktion

Umsetzung `Großprojekt Radunterführung und Kreisverkehrsplatz am Gutenbergring´ beschlossen 

 
Stadtrat Manfred Zuber

Über den Gutenbergring kann man unser Industriegebiet von Osten sowie auch die HDM erreichen. An der Einmündung zum Wieslocher Teil des Gutenbergrings ist es problemlos möglich, nach links zum Bahnhof abbiegen, wenn man dort kommt, ist es aber verboten, nach links in unser Industriegebiet abbiegen. Das Fahrverhalten vieler Autofahrer/innen an dieser Stelle ist bekannt: Sie biegen verkehrswidrig nach links ab…  

Bereits 2018 wurde deshalb im Hinblick auf die Entwicklung auf dem HDM-Gelände die Vorplanung für einen Kreisverkehrsplatz am Einmündungsbereich erarbeitet, und im März 2021 wurde dann der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „HDM-Digital-Campus“ gefasst, mit dem vor allem die gewerbliche Entwicklung der freiwerdenden Teilflächen des HDM-Geländes gesteuert werden soll. Im Juli 2022 – also fast genau vor 4 Jahren – lag die Erschließungsplanung des Bebauungsplans und das Gesamterschließungskonzept vor. Der geplante 4-spurige Ausbau der L 723 mit dem begleitenden Radweg ist darin berücksichtigt.  

Erfreulich bei dieser Ausbauplanung ist, dass die Radfahrer vom Kleinfeldweg kommend beim Kreuzen des Gutenbergrings durch eine Unterführung fahren können und nicht mehr durch eine Bedarfsampel „aufgehalten“ werden, bevor sie auf den Radweg an die L 723 geführt werden, um über die Bahngleise zu fahren bzw. den Parkplatz im Norden des Plangebiets zum Bahnhof umfahren. Der geplante Ausbau der Kreuzung der Landesstraße mit dem Gutenbergring macht diese Unterführung für den Radverkehr erforderlich.  

 

18.07.2026 in Ortsverein

JHV der SPD Walldorf 2026 mit Vorstandsneuwahlen

 

Die amtierende Vorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau hieß die zahlreich erschienenen Genossinnen und Genossen zur Jahreshauptversammlung 2026 im evangelischen Gemeindehaus herzlich willkommen. Leider mussten viele aufgrund der Hitze ihre Teilnahme kurzfristig absagen, bestellten aber Grüße.  „Gesundheit geht vor“, zeigte Schröder-Ritzrau viel Verständnis für die belastende Wettersituation.

Nach der Begrüßung gedachte die Vorsitzende der Verstorbenen, insbesondere Norbert Becht, der im vergangenen Juli im Alter von nur 73 Jahren verstorben war. Norbert war 44 Jahre Mitglied der SPD Walldorf. Und auch dem Ende Mai dieses Jahres, kurz nach seinem 81 Geburtstag, verstorbenen, langjähriger SPD-Stadtrat Klaus Winnes wurde gedacht. Er war 54 Jahre Mitglied der SPD.

13.07.2026 in Gemeinderatsfraktion

Förderprogramm Starkregen- und Hochwasserschutz 

 
Stadtrat Lorenz Kachler

Wenn wir über Hochwasser und Starkregen sprechen, haben wir alle unweigerlich die tiefgreifenden, schockierenden Bilder vor Augen, die uns spätestens seit der Katastrophe im Ahrtal oder den jüngsten Hochwassern in ganz Deutschland immer wieder erreichen. Diese Ereignisse führen uns auf schmerzhafte Weise vor Augen, dass der Klimawandel keine abstrakte Statistik ist, sondern Existenzen bedroht, Heimat zerstört und uns die Grenzen unserer bisherigen Infrastruktur aufzeigt. Wir haben ja selbst gesehen, was dort passiert ist   

Auch wenn wir in Walldorf von Katastrophen dieser ganz extremen Größenordnung bislang verschont geblieben sind, so hat uns das Unwetter vom August 2022 mit rund 260 Feuerwehreinsätzen innerhalb weniger Stunden eines unmissverständlich klargemacht: Starkregen ist auch bei uns eine dokumentierte und spürbare Realität geworden. Niemand von uns möchte erleben, dass Menschen aus überfluteten Kellerwohnungen gerettet werden müssen – und doch war genau das 2022 hier in Walldorf der Fall.  
 

02.08.2026 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Zwei SPD-Kreisrätinnen beim Wahlkampf in Halle in Sachsen-Anhalt

 

Ein Bericht von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Walldorf und Renate Schmidt, Eppelheim

Freitag 5:48 Start in Heidelberg. Die Bahn ist fahrplantreu und somit erreichen wir Halle planmäßig.

Pünktlich um 10 Uhr sind wir im Regionalzentrum der SPD Halle in der Großen Märker Straße. Die ehemalige SPD-Druckerei, die 1933 durch die Nazis enteignet wurde, ist seit 1997 wieder im Besitz der SPD Halle. Im Sitzungssaal empfangen uns Genossinnen und Genossen aus Halle, aber auch aus unterschiedlichen Bundesländern wie Bremen, Hamburg, Brandenburg, Bayern, BW, NRW.

Alle hatten wir das gleiche Ziel: die “vier für Halle“ Katja Pähle, Christine Fuhrmann, Stephan Scherf, Julius Neumann (Landtagskandidatinnen und Kandidaten für Halle) beim Wahlkampf zur Landtagswahl am 6. September zu unterstützen.

Los ging es damit in unterschiedlichen Bezirken Infomaterial zu verteilen. Dabei haben wir die Möglichkeiten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen genutzt und dabei erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt.

Beeindruckend ist das umfangreiche Angebot genossenschaftlichen Wohnens in sanierten Mehrfamilienhausblöcken. Halle setzt darauf Wohnungen in eigener Hand zu behalten und zu vermieten.

22.07.2026 in Allgemein von SPD St. Leon-Rot

SPD-Fraktionssitzung am Freitag, 24. Juli

 

Die SPD-Gemeinderäte Dr. Wolfgang Werner und Dominik Frankmann laden herzlich zur nächsten öffentlichen Fraktionssitzung ein. Diese findet am Freitag, 24. Juli, im Minigolf am St. Leoner Badesee statt. 

22.07.2026 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Stellungnahme zu den Jahresabschlüssen 2025

 

Bei der Kreistagssitzung am 21. Juli 2026 sprach Kreisrat Thomas Zachler, Finanzpolitischer Sprecher aus Edingen-Neckarhausen für die SPD-Fraktion

 

19.07.2026 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Rhein-Neckar

SPD Rhein-Neckar fordert Aufklärung zur Ernennung des neuen Regierungspräsidenten

 

Die SPD Rhein-Neckar fordert die Landesregierung auf, die Hintergründe der Ablösung der bisherigen Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder und der Ernennung des ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Alexander Föhr zum Regierungspräsidenten in Karlsruhe vollständig offenzulegen.

Die Entscheidung wirft erhebliche Fragen auf. Warum wird eine erfahrene Regierungspräsidentin wenige Monate vor ihrem Ruhestand ohne erkennbare fachliche Begründung aus dem Amt gedrängt? Warum erhält ausgerechnet ein kurz zuvor aus dem Bundestag ausgeschiedener CDU-Politiker dieses Spitzenamt? Diese Fragen muss Innenminister Manuel Hagel beantworten.

"Ein Regierungspräsidium ist kein Verschiebebahnhof für politische Personalplanung. Wenn eine amtierende Regierungspräsidentin in den einstweiligen Ruhestand versetzt wird, muss die Landesregierung offenlegen, warum.", erklärt der SPD-Kreisvorsitzende Pascal Wasow. Unterstützung erhält er vom Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg, Jan-Peter Röderer: „Die Landesregierung darf nicht den Eindruck entstehen lassen, Spitzenämter seien Versorgungsposten für ausgeschiedene CDU-Politiker. Innenminister Hagel ist in der Pflicht, diese Personalentscheidung umfassend zu erklären.“

Bereits der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Boris Weirauch, hat Innenminister Hagel aufgefordert, den Rausschmiss der Regierungspräsidentin zu erklären und den Verdacht politischer Willkür auszuräumen. Dieser Forderung schließt sich die SPD Rhein-Neckar ausdrücklich an.

„Besonders irritierend ist, dass mit Sylvia M. Felder eine hochqualifizierte und erfahrene Frau ohne nachvollziehbare Begründung aus dem Amt gedrängt wird, um Platz für einen CDU-Parteifreund zu machen. Gerade in Zeiten, in denen wir über mehr Frauen in Führungspositionen sprechen, sendet diese Entscheidung ein völlig falsches Signal“, erklären die SPD-Kreisvorsitzende Xenia Rösch und das Mitglied des SPD-Landesvorstands Farah Maktoul. „Wenn der Eindruck entsteht, dass parteipolitische Netzwerke wichtiger sind als Kompetenz und Erfahrung, dann ist das nicht nur ein Problem für die Gleichstellung, sondern für das Vertrauen in die demokratischen Institutionen insgesamt.“

Die SPD Rhein-Neckar erwartet von der Landesregierung eine nachvollziehbare Darstellung des Auswahlverfahrens und der Gründe für die vorzeitige Ablösung Sylvia M. Felders. Nur vollständige Transparenz kann den entstandenen Vertrauensverlust begrenzen.

18.07.2026 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Austausch mit Vertretern der Liga der Wohlfahrtsverbände

 

Vor einigen Tagen fand ein Treffen des Sozialausschuss der SPD Kreistagsfraktion mit Vertretern der Liga der Wohlfahrtspflege statt. Im Mittelpunkt standen mögliche Sparmaßnahmen im sozialen Bereich. Einig war man sich darin, dass gewachsene soziale Strukturen erhalten bleiben müssen