Gemeinsame Wärmezentrale Kommunaler Kindergarten / Astorhaus

Veröffentlicht am 04.12.2020 in Gemeinderatsfraktion

Die Gasheizungen im Kommunalen Kindergarten und im Astorhaus müssen erneuert werden. Ein Ingenieurbüro wurde mit der Entwicklung von Lösungsvorschlägen der Neukonzeption der Wärmeversorgung beauftragt. Stadtrat Lorenz Kachler nahm für die SPD-Fraktion wie folgt Stellung:

 

„Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Staab, sehr geehrte Damen und Herren, der Gemeinderat soll heute die Umsetzung eines gemeinsamen und lokalen Wärmenetzes für den Kommunalen Kindergarten und das Astorhaus mit Gesamtkosten in Höhe von 650.000 € beschließen.

Warum werden wir der vom Technischen Ausschuss empfohlenen Variante 2 zustimmen: Wir haben auch heute wieder drastisch am Beispiel Wald (TOP „Angelegenheiten des Forstes“) geschildert bekommen, wie es um unsere Umwelt steht. Nicht nur deshalb sind weiterhin alle möglichen Anstrengungen erlaubt, den Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen. Und so orientieren wir uns in Walldorf schon jahrelang nachhaltig an umwelt- und klimafreundlichem Handeln in unserer schönen Stadt, auch wenn es etwas teurer wird.

Ich habe von oben über Google Earth auf das herrliche Areal des Astorparks mit dem Kommunalen Kindergarten und dem Astorhaus geschaut. Diese städtische Einheit ist ein Juwel, das aus Sicht der SPD nun auch vernünftig heizungstechnisch zusammenwachsen soll.

Die alten sehr unterschiedlichen Heizungen im Kindergarten und im Astorhaus sind verbraucht und entsprechen nicht dem aktuellen und zukünftigen Energiestandard. Es bietet sich an, das Gebäude Ringstr. 45a nördlich des Kindergartens in die Planung mit einzubeziehen. Der Fortbestand des älteren Hauses Ringstr. 45 ist nicht gesichert, deshalb soll dieses Gebäude nicht in die Planung einer Wärmezentrale für den Astorpark einbezogen werden. Möglicherweise könnte dies je nach Entwicklung nachträglich geschehen.

Früher war es einfacher: Bei der Planung von Heizungen waren Kosten, Wärmeerzeugung und Lebensdauer wichtig. Heute müssen wir zurecht aus guten Gründen wie oben schon angesprochen den Aspekten des Klimaschutzes, also auch der CO2-Einsparung Rechnung tragen.

Aufgrund der Gebäudestrukturen, Nutzungsarten und Nutzungszeiten von Astorhaus, Kindergarten und Gebäude Ringstr. 45a wurden Vorüberlegungen zu Varianten von Solarenergie und / oder Blockheizkraftwerk verworfen. Wobei uns die Nichtnutzung der Solarenergie schon wehtut.

2 Varianten standen noch zur Diskussion: 

Variante 1: 3 separate Gas-Heizungsanlagen für 558.000 €.  

Variante 2: Eine gemeinsame Wärmezentrale mit Holzpellets. Kosten: 643.000 €.

Diese hat aber aus unserer Sicht deutliche Vorteile: Heizkosten, Betriebs- und Wartungskosten sind etwa 20% niedriger und der Unterschied des CO2-Ausstoßes zu 3 getrennten Gasheizungslösungen ist gigantisch besser: 841 kg CO2 zu 11.495 kg CO2, sodass hier eine Differenz von 10.654 kg/Jahr zu erwarten ist.

Für die SPD kommt nur Variante 2 in Frage. Wir müssen der Klimakrise vehement begegnen. Das Leitbild der Stadt Walldorf schreibt uns das auch vor. So steht im 1.  

Leitsatz Natur und Umwelt: „Wir gehen schonend mit Umwelt und Ressourcen um.“

Die relativ geringen Mehrkosten für die Wärmezentrale spielen keine Rolle. Das amortisiert sich.“

 

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