Mehr Transparenz, zuhören und abwägen

Veröffentlicht am 01.02.2014 in Allgemein

„Die da im Gemeinderat, die haben eh keine Ahnung, die sind eh alle gleich und, wenn ich was zu sagen hätte, dann aber...“, diesen Satz kennt SPD-Fraktionsvorsitzender Werner Berger nur zu gut.

Deshalb war es ihm wichtig, im Rahmen des Neujahresempfangs deutlich zu machen, dass dem nicht so ist. „Für meine Fraktion gilt: zuhören, diskutieren, abwägen und erst dann eine Entscheidung treffen“. Bürgerinnen und Bürger hätten das Recht zu erfahren, was „die“ sich dabei wieder gedacht haben. Deshalb brauche es mehr Transparenz. „Bürgerinnen und Bürger müssen nachvollziehen können, warum wir wollen, dass sich in Sachen Dorfschänke endlich etwas bewegt: weil es nicht um ein paar “Feschdle“ geht. Warum wir wollten, dass Sandhausen einen Antrag für eine Gemeinschaftsschule stellt: weil wir uns damit eine Möglichkeit offen halten wollten, statt eine Chance zu vergeben. Warum uns daran liegt, dass Sandhausen eine Wohlfühlgemeinde bleibt? Weil uns unsere Gemeinde wichtig ist“, so Werner Berger.
Auch Bundestagsabgeordneter, Dr. Lars Castellucci ließ es sich nehmen, seine besten Wünsche für 2014 zu überbringen und kurz über seine ersten Erfahrungen im politischen Berlin zu berichten.

 

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