Mit Entsetzen lese ich die Aussagen der CDU zu der Gemeinderatswahl.
Mit Entsetzen lese ich die Aussagen der CDU zu der Gemeinderatswahl.
Sorgsame Vorgehensweise mit der Haushaltsführung:
Beispiel - die Liegenschaften der Gemeinde Sandhausen
Die Vision der CDU ist der Umbau der Turn- und Festhalle, die am Ende ca. 10 Mio. € verschlingt. Die anderen Liegenschaften ( Dorfschänke und altes Feuerwehrhaus) sollten demnach verscherbelt werden. Das soll besser sein als die kostengünstigeren Sanierungen!
Gemeinschaftsschule:
Mit der populistischen Ansage: „diese Schulform funktioniert nicht“ ist einmal mehr deutlich geworden, dass diese Schulform noch immer nicht verstanden wird. Andere Städte und Gemeinden haben es verstanden. Auch mit CDU-Bürgermeistern an der Spitze!
Ein „ Wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist“ zeigt: Es wird immer noch nicht realisiert, dass die Werkrealschule demnächst wegfällt. Es wird dann nur noch zwei Säulen geben. Dies müssten auch die CDU-Kandidatinnen und -Kandidaten wissen. Doch sie machen den Mitmenschen ein X für ein U vor. Anstatt sich für die Kinder der Gemeinde Sandhausen und deren Bildung einzusetzen, folgen diese Kandidaten lieber der ideologischen Verblendung.
Darum sollten die Wählerinnen und Wähler dem Wunsch von Herrn Herzog (Fraktionsvorsitzender der CDU ) folgen und die CDU deshalb nicht wählen.
Ganz in Sinne der Gemeinde und deren Bürger!
Werner Berger
Homepage SPD Sandhausen
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