23.12.2022 in Ortsverein von SPD St. Leon-Rot

Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins

 
Gute Stimmung auf der Weihnachtsfeier: Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Prof. Dr. Wolfgang Werner und Dominik Frankmann.

Nach drei Jahren konnte der Ortsverein endlich wieder seine traditionelle Weihnachtsfeier im Gasthaus zur Sonne ausrichten. Frau Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Rhein-Neckar, Kreisrätin und Stadträtin in Walldorf, besuchte uns, um die Ehrungen vorzunehmen, aber auch in fröhlicher Runde mit uns zu feiern.

22.12.2022 in Ortsverein

Kleine Bildernachlese der letzten ‘SPD Walldorf vor Ort‘ Aktion in 2022

 

Schön, dass trotz Kälte viele unserer Einladung gefolgt sind. Bei heißen Getränken gab es intensive Gespräche über viele Themen, die in Walldorf bewegen. 

Dank gilt unserem Mitgliederbeauftragten Hans Posawatz und seiner Frau, die ihren Vorgarten in einen vorweihnachtlichen, schönen Infostand verwandelt haben und die Gäste mit heißen Getränken versorgt haben.

Auch 2023 wird es wieder SPD Walldorf vor Ort Termine geben, die auf unserer Homepage und auch hier in der Rundschau angekündigt werden.

17.12.2022 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Weihnachtsgrüße

 

Die Kreistagsfraktion versammelte sich letztmalig im Jahr 2022 anlässlich der am 13. Dezember stattfindenden Kreistagsitzung in der Sinsheimer Stadthalle.

Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten, gesunden Start ins hoffentlich friedliche Jahr 2023.

Vielen Dank an alle, welche uns auf unserem Weg begleitet haben und weiterhin begleiten werden.

 

16.12.2022 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Kreistagsitzung am 13.12.2022 | Haushaltsrede Dr. Göck

 
Fraktionsvorsitzender Dr. Göck

Bilanz 2022 und Ausblick 2023:

Mit einer geordneten Finanzlage gehe der Rhein-Neckar-Kreis in das Jahr 2023, so SPD Fraktionsvorsitzender Dr. Ralf Göck in seiner kurzen und prägnanten Haushaltsrede, und trotze so den Krisen, die das Jahr 2022 hervorgebracht habe. Die Ämter des Kreises arbeiteten gut mit den Gemeinden zusammen, welche sowohl die Corona- als auch die erneute Flüchtlingskrise meisterten.

Der als „Kreisumlagesenkungsheld“ bekannte Brühler Bürgermeister wies darauf hin, dass die SPD in 2021 dem Haushalt 2022 nicht zustimmen konnte, weil die Finanzgewinne damals nicht für eine Senkung der Umlage genutzt, sondern angespart worden seien. „Diesmal ist das anders“, stellte er die Zustimmung seiner Fraktion in Aussicht, nachdem der Landrat angekündigt hatte, Mehreinnahmen dafür zu nutzen, die eingeplante Erhöhung der Umlage zurückzunehmen.

Er zeigte sich erfreut, dass die SPD - Anträge aus 2021 auf bessere Förderung der Schulsozialarbeit und für eine flächendeckende Schuldnerberatung aufgegriffen und 2022 umgesetzt worden seien. Beim Klimaschutz könnte es noch etwas schneller gehen, meinte Göck, der auf eine „Klimaschutz-Offensive“ wartet und sich „gespannt“ auf den jetzt für 2023 zugesagten Maßnahmen- und Zeitplan auf dem Weg zur Klimaneutralität des Kreises zeigte.

Göck bekannte sich zu den Einrichtungen des GRN und lobte die Arbeit der 3.500 Mitarbeiter in dem „Gesundheits-Konzern“. Die Defizite seien nicht ihre Schuld. Die AVR Unternehmen seien „gesund“. Und auch der Eigenbetrieb Bau und Vermögen und IT sei gut aufgestellt, verfolge ein äußerst ambitioniertes Investitionsprogramm.

13.12.2022 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum TOP Beteiligungsbericht 2021

 
Thomas Zachler

Sehr geehrter Herr Landrat, werte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, bevor wir uns in wenigen Minuten mit der näheren Zukunft befassen werden, wir richten dabei mit Spannung den Blick auf die Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt für das Jahr 2023, blicken wir zurück auf 2021, auf den Beteiligungsbericht für das Jahr 2021.

08.12.2022 in Reden/Artikel von SPD Rhein-Neckar

Weekly Comment: "Das Allgemeinwohl muss wieder vor das Einzelwohl gestellt werden."

 

Winterliche Stimmung macht sich breit und Weihnachtsfeiern zeigen: das (politische) Jahr neigt sich dem Ende zu. Für unsere Gemeinden und Städten bedeutet das Ende des aktuellen Jahres, das Aufstellen des Gemeindehaushaltes für das kommende Jahr. Spätestens hier endet in vielen Kommunen die weihnachtliche Gelassenheit. Inflation und steigende Preise, aber vor allem die explodierenden Kosten im Bereich der Kinderbetreuung schnüren den Gemeindehaushalt sehr eng. Dabei handelt es sich um keine plötzlich aufgetretene Situation, sondern um einen schleichenden Prozess, der sich über die vergangenen Jahre zugespitzt hat. Für 40 Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis ist das Fass voll. Gemeinsam haben sie einen Brandbrief an Bund und Land unterschrieben, unter den Unterzeichnern ist auch Laudenbachs SPD-Bürgermeister Benjamin Köpfle. Bedeutsam ist, dass nicht nur die finanziellen Ressourcen der Kommunen begrenzt sind – sondern auch die Ressource „Mensch“. Es ist nicht die Frage, ob die Kommunen bereit sind, die ihnen gestellten Aufgaben zu erfüllen, sie sind schlichtweg nicht mehr in der Lage dazu. Die Folge: Der Staat, vornehmlich erlebbar in den Kommunen vor Ort, wird zunehmend als dysfunktional wahrgenommen. Das Vertrauen der Menschen in Politik und Verwaltung nimmt ab. Unser demokratisches System wird dadurch von immer mehr Bürgern zur Lösung der drängendsten Probleme als unfähig abgelehnt. Um die Kommunen in der Zukunft handlungsfähig zu halten, braucht es ein Paradigmenwechsel. Die Finanzausttattung der Kommunen muss nachhaltig gestärkt, statt mit immer neuen Förderprogrammen künstlich am Leben gehalten zu werden. Ein Austausch auf Augenhöhe zwischen Legislative und Exekutive ist gleich bedeutsam wie eine ehrliche Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern. Die aktuellen Aufgabenlisten der Kommunen müssen kritisch geprüft und im Bedarfsfall neu geordnet werden. Das Allgemeinwohl muss wieder vor das Einzelwohl gestellt werden. Damit die Kommunen in unserem Land auch in Zukunft eins sein können: ein handlungsfähiger und sicherer Hafen für ihre Bürgerinnen und Bürger.

06.12.2022 in Allgemein von SPD Sandhausen

Weihnachtsmarkt in Sandhausen

 

Am vergangenen Wochenende war endlich wieder unser traditioneller Weihnachtsmarkt in Sandhausen. Und passend dazu gab es bestes Wetter: kein Regen, aber etwas tiefere Temperaturen. Denn ein wenig kälter muss es schon sein, sonst schmeckt der Glühwein oder Punsch nicht.

Schön war es am zweiten Adventswochenende auf dem Schulhof der Theodor-Heuss-Grundschule und dem Lège-Cap-Ferret-Platz. Viele Sandhäuserinnen und Sandhäuser waren da, bummelten zwischen den weihnachtlich dekorierten Ständen, kauften das eine oder andere Weihnachtsgeschenk. Und für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt. Schön, dass so viele Vereine und Initiativen in Sandhausen vertreten waren und mitgemacht haben. An unserem Stand der SPD Sandhausen gab es natürlich unseren „Roten Glühwein“, wie immer nach Rezept unseres Co-Vorsitzenden Thorsten Krämer frisch zubereitet. Und zur Stärkung Chili – wir kamen mit dem Kochen kaum hinterher. Wie voll es war, kann man gut daran sehen, dass wir schon am frühen Samstagabend keine Plätzchen mehr anbieten konnten. Dabei hatten unsere Bäckerinnen tagelang ein Blech nach dem anderen gebacken.

Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern und für die Organisation – es war wieder ein wunderbarer Weihnachtsmarkt und wir freuen uns auf das nächste Jahr.

06.12.2022 in Veranstaltungen von SPD Sandhausen

SPD Gemeinderäte zu Gast beim SC Sandhausen

 

Zur diesjährigen Weihnachtsfeier hatte der SC Sandhausen wie auch in der Vergangenheit Gemeinderäte eingeladen. Unsere SPD-Gemeinderäte Jonas Scheid und Jürgen Rüttinger folgten der Einladung sehr gerne und konnten einen wunderbaren Abend beim SC Sandhausen verbringen.

Die SC-Vorsitzende Britta Rehn und Geschäftsführerin Nicole Fischer konnten viele Vereinsmitglieder und Gäste begrüßen und Ehrungen vornehmen. Nach einer Stärkung am Abendbuffet wurde ein buntes Programm geboten. So sorgte eine Sketch-Aufführung (unter Mitwirkung des Bürgermeisters) für gute Stimmung. Es wurde Bingo gespielt, es war für Spannung und Spaß gesorgt. Im anschlie0enden gemütlichen Teil des Abends konnten viele gute Gespräche geführt und über alle möglichen Themen diskutiert werden. Unsere Gemeinderäte haben sich beim SC sehr wohl gefühlt bedanken sich sehr herzlich für die Einladung. „Wir waren zu Gast bei Freunden“, formulierte es Jürgen Rüttinger. Und Jonas Scheid merkt an „wir freuen uns schon auf die nächste Weihnachtsfeier beim SC Sandhausen“.

02.12.2022 in Gemeinderatsfraktion

SPD Walldorf stimmt für eine zweite Freiflächenphotovoltaikanlage Grüner Strom lokal erzeugt. Gut.

 

Stadträtin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau nahm zur Einrichtung einer Freiflächen PV Anlage am Nußlocher Bahnübergang folgendermaßen Stellung: „Werte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrter Herr Bürgermeister, Fakt ist, dass wir zum Erreichen der Klimaneutralität bis 2035 jede kWh brauchen, die aus Erneuerbaren Energien erzeugt wird. Eine große Freiflächenanlage bringt uns da einen großen Schritt weiter und für die SPD ist unstrittig, dass bei der Entscheidung für Freiflächenanlagen immer eine Abwägung erfolgen muss inwieweit der Natureingriff vertretbar ist.

Meine Fraktion wird heute der Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaik-Anlage am Nußlocher Bahnübergang, der Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplanes „Solarfeld am Nußlocher Bahnübergang“ gem. § 2 BauGB sowie dem Aufstellungsbeschluss der achten einfachen Teiländerung des Flächennutzungsplans im Parallelverfahren gem. § 8 Abs. 3 BauGB zustimmen.

02.12.2022 in Ortsverein

SPD Walldorf zur Informationsveranstaltung Starkregenereignis am 26. August 2022

 

Manfred Zuber, Petra Wahl, Lorenz Kachler und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau von der SPD-Fraktion nahmen auch an der gut besuchten Informationsveranstaltung zum Starkregenereignis vom 26. August teil. Unsere Ortsvereinsvorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau wurde beim Vorstandstreffen gefragt, ob sie von der Veranstaltung berichten und die Einschätzung der Fraktion wiedergeben könnte. Das tat sie folgendermaßen:

„Zunächst möchte ich erwähnen, dass nach den Informationen durch die Stadt und das beauftragte Ingenieurbüro eine sehr informative, sachorientierte Diskussion geführt wurde obwohl einige Anwesende doch sehr stark betroffen waren von den Ereignissen des 26. August 2022. Die Fraktion möchte sich bei den Walldorfer und Walldorferinnen für Ihre Beiträge bedanken, die zum Teil auch unsere Überlegungen nochmals geschärft haben.