30.06.2020 in Ortsverein von SPD Sandhausen
Liebe Sandhausenerinnen und Sandhausener,
der Wald wartet auf uns! Der Wald in Sandhausen und Umgebung ist wieder für Gruppen bis zu 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten fürs Fahrradfahren „geöffnet“! Wie in Corona-Zeiten üblich, sind die Hygienevorschriften und die Mindestabstände von 1,50 m einzuhalten. Bei uns Fahrradfahrenden nicht besonders schwierig, da unser Sicherheitsabstand schon immer eine Fahrradlänge betrug. Nur das Nebeneinanderfahren sollten wir meiden.

Wer sich anmelden möchte: 06224 92076 oder edwin.f.schreyer@t-online.de
Anmeldungen sind nicht erforderlich aber jeder MitRadelnde verpflichtet sich, akut keine Symptome von Erkältungen, Kopfschmerzen, erhöhter Körpertemperatur oder Kontakt zu Infizierten innerhalb der letzten sieben Tage gehabt zu haben. Ansonsten ist eine Teilnahme nicht möglich.
Eine Stunde „Waldbaden“ auf dem Fahrrad! Wie wär’s? Teilnehmen kann jede und jeder! Wir sehen uns immer montags um 18:00 Uhr am Ende der Waldstraße beim Wald.
30.06.2020 in Bundespolitik von SPD Sandhausen
Dank des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) haben jedes Jahr Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige die Möglichkeit, ein Austauschjahr in den USA zu verbringen. Bundestags- und Kongressabgeordnete übernehmen während des Austauschjahres die Patenschaft für junge Leute aus ihrem Wahlkreis.
Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci ruft geeignete Bewerberinnen und Bewerber aus dem Wahlkreis Rhein-Neckar dazu auf, sich zu bewerben: „Ich habe als Student selbst ein Jahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten verbracht und weiß, wie prägend eine solche Erfahrung sein kann.“
Für das nächste Austauschjahr 2021/2022 können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige, die zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2021) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind, bewerben. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31.07.2021) ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein.
Weitere Informationen sowie Bewerbungsunterlagen können unter www.bundestag.de/ppp abgerufen werden. Interessierte können sich auch gerne an das Wahlkreisbüro von Lars Castellucci (06222-9399506 oder lars.castellucci.wk@bundestag.de) wenden. Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2020.
30.06.2020 in Ortsverein von SPD Sandhausen
Politik lebt vom Mitmachen, vom Mitgestalten, vom Meinungsaustausch. Gleich in welcher Partei, auf welcher Ebene: Ein Miteinander gestalten braucht Kommunikation von Entscheidungen, braucht Kommunikation von Bedürfnissen. In Coronazeiten eine Herausforderung, die zum Austesten neuer Möglichkeiten animiert.

Unser SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci hält seit langem den Kontakt zu jungen Menschen mit "Pizza & Politik". In der aktuellen Situation war das leider nicht möglich. Doch Pizza lässt sich selber backen und der Austausch mit den Jugendlichen verlegte er auf Instagram. Dabei konnten die jungen Leute ihre Fragen und Diskussionsbeiträge live an den Abgeordneten senden, der direkt per Video darauf antwortete. Die Themenpalette war breit und Lars Castellucci zog ein sehr positives Fazit: "Es war wie immer sehr bereichernd, mich mit jungen Leuten auszutauschen und zu hören, welche Themen sie aktuell besonders bewegen."

Ähnliche Erfahrungen macht unsere Gemeinderätin Xenia Rösch. Ob in der Uni oder bei der Arbeit: Fast die komplette Kommunikation verlagert sich in die digitale Welt und muss von zu Hause aus geführt werden. "Die zwangsweise Umstellung auf ein digitales Miteinander hat uns gezeigt, dass es immer Wege und Möglichkeiten gibt, um miteinander in Kontakt zu treten", fasst sie ihre Erfahrungen zusammen. Und die ein oder andere besondere Situation ergibt sich dann auch. "So drängte sich in einer Videokonferenz eine Ziege ins Bild. In klassischen Gesprächen dann doch eher ungewöhnlich. Was wir alle aus der Situation lernen können: Auch in schwierigen Zeiten können wir als Gesellschaft in Kontakt bleiben. Die Pizza in gemeinsamer Runde ist schon schöner, aber die digitale Variante ist auch gut. Oder wie Xenia Rösch es ausdrückt: "Ein persönliches Treffen ersetzen digitale Plattformen nicht. Die Ziege hätte ich dann doch auch gerne mal persönlich kennengelernt."
20.06.2020 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar
Rhein-Neckar. Die Auswirkungen, die die COVID-19-Situation auf private Haushalte im Rhein-Neckar-Kreis haben wird, sind derzeit noch gar nicht abzusehen. Deshalb hat die SPD-Fraktion im Kreistag Rhein-Neckar in der letzten Sozialausschuss-Sitzung den Einstieg in die flächendeckende Schuldnerberatung beantragt: „Uns geht es um eine Konzeption für die schrittweise Einführung einer flächendeckenden, sozialen Schuldnerberatung“, so die sozialpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Renate Schmidt (Eppelheim).
Schuldnerberatung werde bisher nur für einen eingeschränkten Personenkreis angeboten, etwa als niederschwellige Schuldnerberatung von einzelnen Kommunen wie Weinheim und Region, Walldorf, Wiesloch und in der Region Leimen. Über Gutscheine des JobCenters werde auch bei Verbänden der freien Wohlfahrtspflege beraten.
18.06.2020 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar
Immer mehr Menschen können aus den unterschiedlichsten Gründen ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Überschuldung gefährdet langfristig die Lebensgrundlagen und erschwert einen Neubeginn für Betroffene.
Die SPD-Kreistagfraktion setzt sich dafür ein, dass die bereits bestehende Schuldnerberatung zukünftig allen Betroffenen zugute kommt und stellt aus diesem Grund einen Antrag zur Einführung einer flächendeckenden, sozialen Schuldnerberatung im Rhein-Neckar-Kreis.
Nachfolgend der Wortlaut des Schreibens an Herrn Landrat Dallinger:
18.06.2020 in Ortsverein
Lars Castellucci, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rhein-Neckar und Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestags, ist am Montag, den 22. Juni, auf Einladung der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Andrea Schröder-Ritzrau in Walldorf zu Besuch.
Die Gesprächsrunde wird aus dem Wohnzimmer der Stadt- und Kreisrätin in Walldorf live auf ihrer Facebook Seite gesendet. Beginn des bereits bewährten Formats ‘Live von der Couch‘ ist Montag, 20:00 unter fb.com/AndreaSchroederRitzrau/live.
Lars Castellucci ist Sprecher für Migration und Integration der SPD-Bundestagsfraktion, stellv. Innenpolitischer Sprecher und Beauftragter für Kirchen und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion.
In dem Gespräch wird es um die bundespolitischen Themen gehen, die direkte Auswirkungen auf das Leben der Menschen in der Region haben. Da gehört natürlich das Konjunkturpaket der Bundesregierung zur Abfederung der Auswirkungen der Corona-Krise dazu, aber auch Themen wie Migration und soziale Nachhaltigkeit.
Schon im Vorfeld können Fragen an die beiden Gesprächspartner gerichtet werden; entweder über die Kommentarfunktion bei Facebook oder gerne auch per E-Mail unter andrea@schroeder-ritzrau.de.
16.06.2020 in Gemeinderatsfraktion
Die SPD-Fraktion macht sich große Sorgen um die Walldorfer Familien, deren Energie teilweise am Ende ist, wie uns von Eltern berichtete wurde, und fragte an, ob die Verwaltung öffentlich über die Situation schulpflichtiger Kinder und ihrer Eltern in Walldorf berichten werde und wie die Vorgaben der Landesregierung in Walldorf weiter umgesetzt werden.
Die wichtigsten Punkte waren, ob die Stadt zusätzliche Räumlichkeiten für mehr Präsenzunterricht zur Verfügung stellt, ob überhaupt Ganztagsangebote im Schulbereich stattfinden werden und insbesondere, ob die Stadt eine*n Mitarbeiter*in beauftragt, um die verzweifelten Eltern zu beraten und Angebote der unterschiedlichen Kitas und Schulen zu koordinieren.
Auch die Abfrage zum Bedarf digitaler Endgeräte an allen unseren Schulen, worum wir Frau Staab in einer Sitzung vor 7 Wochen gebeten hatten, war Thema der Anfrage. Wir wollen noch vor der Sommerpause darüber beraten und weitere Schritte für die digitale Grundausstattung aller Kinder und Schulen auf den Weg bringen.
Die Schul- und Kitaschließungen auch nach der partiellen Öffnung haben weiterhin dramatische Auswirkungen auf Familien und insbesondere auf die berufstätigen Eltern.
16.06.2020 in Gemeinderatsfraktion
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau nahm in der letzten Gemeinderatsitzung folgendermaßen zum Antrag der SPD-Fraktion zur Änderung des Walldorf- Passes (siehe Anträge) Stellung.
„Die SPD-Fraktion ist froh, dass wir in Walldorf ein Bad haben, dass den Walldorfer*innen offen steht für Sport, Freizeit und Erholung. Es dient damit der Gesundheitsvorsorge. Wir sehen es als Teil der Daseinsvorsorge, sogar als unsere Aufgabe den Betrieb des Bads zu gewährleisten. Unser Schwimmbad wird nicht nur von der Allgemeinheit für Sport, Freizeit und Entspannung genutzt, sondern auch von unseren Schulen für den Schwimmunterricht und von Vereinen – wir sind froh, das anbieten zu können – das kann nicht jede Stadt oder Gemeinde – und ich möchte das an dieser Stelle ausdrücklich heute auch sagen, es ist gut, dass in Zeiten von COVID 19 das Freibad wieder geöffnet hat – natürlich mit den nötigen Regeln und Maßnahmen zur Hygiene – und auch für die kleinen Kinder.
16.06.2020 in Ortsverein
Elisabeth Krämer, stellvertretende Vorsitzende der SPD Walldorf sprach auf einer Kundgebung in Walldorf, die sich auf die "Montagsspaziergänge in Walldorf" bezog:
Liebe Walldorf*innen, liebe Zuhörerer*innen, seit einigen Wochen gehen in Walldorf und in ganz Deutschland Menschen für „eine freiheitliche, demokratische Grundordnung“ und gegen die „Corona-Begrenzungen“ spazieren. Die letzten Wochen und Monate haben viele Bürger*innen verunsichert und haben auch fast alle Menschen mit einer bisher unbekannten Art der Zukunftsangst konfrontiert. Keiner von uns musste sich vorher jemals mit einer Situation wie dieser auseinandersetzten. Deshalb ist es auch völlig verständlich, dass Ängste und Unsicherheiten unter der Bevölkerung existieren. Dafür, und auch für eine gewisse Unzufriedenheit habe ich Verständnis. Verständnis für Eltern, die ihre Kinder zuhause beschulen müssen. Oder für Frauen, die Angst um ihre berufliche Zukunft haben. Außerdem für alle Pfleger*innen, Verkäufer*innen und LKW-Fahrer*innen, denen weit mehr zusteht, als allabendliches gemeinsames Klatschen ihrer Nachbarn vom Balkon. Für all diese Menschen und ihre momentane Lebenssituation müssen wir als Gesellschaft Lösungen finden. Hierbei müssen wir selbstverständlich solidarisch miteinander umgehen.
07.06.2020 in Allgemein von SPD Sandhausen
Es gab ein Leben vor Corona - Auf geht’s nach Dresden!
Für den nächsten Tag stand der Besuch unserer Partnergemeinde Königswartha auf dem Programm. Direkt nach dem Frühstück ging es los. Nach rund 80 km Fahrstrecke machten wir eine Pause inmitten der Lausitzer Seenlandschaft. Diese Gegend erlebt derzeit einen besonderen Wandel, denn eine ganze Region wird vom Braunkohlerevier zum Urlaubsparadies umgewandelt. Es entwickelt sich Europas größte von Menschenhand geschaffene Wasserlandschaft mit zwei Dutzend gefluteten Seen und schiffbaren Kanälen. In der jungen Urlaubsregion kommen Radfahrer, Skater, Badegäste und Wassersportfans voll auf ihre Kosten. Natürlich wollen auch wir diese attraktive Region erkunden. Wir starteten unsere Tour in Geierswalde direkt bei den bekannten Schwimmenden Häusern. Weiter ging es zum Leuchtturm und danach zum Rostigen Nagel - eine Aussichtsplattform in 30 Metern Höhe, die über 162 Treppenstufen zu erreichen ist. Von Grosskoschen fuhren wir Richtung Kleinkoschen. Hier konnten wir dann eine der zahlreichen Seenverbindungen in Natura sehen. Wir setzten unsere Tour in Richtung Senftenberg fort.
Danach verschlug es uns in die älteste Gartenstadt Deutschlands nach Marga. Die Gartenstadt Marga, erbaut zwischen 1907 und 1915, mit ursprünglich 78 Häusern ist ein faszinierender Ort: grüne Alleen, Gärten mit blühenden Obstbäumen, individuelle Architektur mit handwerklichen Elementen - ein Kontrast zu den tristen Mietskasernen der Fabrikarbeiter in den Großstädten jener Zeit. Marga zeugt von weitsichtigem und verantwortungsbewusstem Unternehmertum – und vom Reichtum der einst blühenden Industrieregion. Auf den ersten Blick wirkt Marga wie eine ganz normale Kleinstadt - gepflegt, bürgerlich, heimelig. Doch Marga ist ein Kunstwerk: entworfen auf dem Reißbrett und innerhalb weniger Jahre von einem einzigen Bauherrn errichtet. Weiter ging es nach Elsterheide, genauer gesagt in den Gasthof zur Grubenlampe. Hier wurden wir bereits vom Bürgermeister unserer Partnergemeinde Königswartha, Herrn Swen Nowotny, und seinen beiden Mitarbeiterinnen Frau Pfeiffer und Frau Nytsch erwartet. Nach einem vorzüglichen Mittagessen setzten wir unsere Fahrt in Richtung Königswartha fort.
Bürgermeister Nowotny ergriff hierbei das Mikrofon in unserem Bus, und wir erhielten eine exklusive Reiseführung über die Umgebung unserer Partnergemeinde. Natürlich ließ es sich BM Nowotny nicht nehmen, uns seinen Heimatort vorzustellen. Er nutzte die Gunst der Stunde und moderierte gleich eine Tour durch Königswartha. Im Anschluss besuchten wir das Heimatmuseum und das Rathaus. Den Abend ließen wir im Heidehof ausklingen.
Die diesjährige Fahrt stand ganz im Zeichen des Jubiläums - nach zwei Aufenthalten in Berlin und je einem in Brüssel und Hamburg. So wurden im Laufe des Abends dreizehn Mitreisende geehrt, die an allen fünf Fahrten teilgenommen haben.
Es handelt sich um Brigitte Brehm, Peter Burkhardt, Bernd Fleischer, Annemarie Günther, Bernd Hillesheim, Inge & Karl Keck, Gerlinde Rimmler, Toni Sauter, Margot Schneider sowie Anja, Walter & Adrian Rüttinger. Im Beisein von BM Nowotny wurden ihnen Präsente überreicht.
Leider ging der Abend viel zu schnell vorbei. Wir mussten uns verabschieden und unsere Partnergemeinde wieder Richtung Dresden verlassen. Die Eindrücke des Tages sorgten für ausgiebigen Gesprächsstoff auf der Rückfahrt.
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg nach Bautzen, die Partnerstadt von Heidelberg. Bautzen liegt im Zentrum der Lausitz und vereint sächsisches und sorbisches Kulturgut. Türme, Tore, Mauern und Bastionen zeugen von der reichen Geschichte der Stadt. In der Altstadt findet man mehr als 1.000 Baudenkmäler der vergangenen acht Jahrhunderte.
Während unseres Altstadtrundgangs, mit einem Abstecher zum Dom St. Petri, blickten wir auf die Ortenburg. Vorbei am Bautzener Senfladen bewunderten wir die Stadtmauern aus dem Mittelalter. Bunte Bürgerhäuser aus dem Rokoko und Barock stellen das Erscheinungsbild von Bautzen dar. Weiter ging es zu den sehenswerten architektonischen Denkmälern. Dazu zählen u.a. der Schiefe Turm, der Reichenturm, die Mühl-Bastei und der Friedhof der Nicolaikirche. Die Talsperre Bautzen mit ihrer atemberaubenden Kulisse bietet in den warmen Monaten zahlreiche sportliche Aktivitäten. Nach so einem intensiven Rundgang, teils per Bus und teils zu Fuß, war eine Stärkung überfällig. Das nahe gelegene Bautzener Brauhaus bot die nötige Erfrischung an.
Anschließend ging es zu einer der bedeutsamsten Gedenkstätten des Ortes bzw. von ganz Ostdeutschland - zum “Stasi-Knast” (kurz: Bautzen II). Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten erinnert an die Opfer der kommunistischen Diktatur in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Sie erinnert an Strukturen und Methoden von Herrschaftssystemen und zeigt, wie man bei Widerstand und Ablehnung des Systems mit den Bürgern vorging. Dieser Ort erinnert an politische Gewaltverbrechen und politisches Unrecht. Für die Insassen gab es keine Menschenrechte und erst recht keine Gnade.
Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zurück nach Dresden. Für den restlichen Tag stand Freizeit auf dem Programm. Jeder gestaltete diese letzten Stunden in Dresden nach seinem Geschmack.
Schon waren fünf wunderbare Tage vorbei, und wir mussten am nächsten Morgen unsere Heimfahrt antreten. Die Rückfahrt verkürzten wir wieder mit Bingo- Runden. Im Restaurant „Goldenes Herz“ in Plech nahmen wir - aufgrund einer Empfehlung von Bürgermeister Georg Kletti - unser verspätetes Mittagessen ein. Im Bus stimmten wir gegen Abend gemeinsam das Sandhäuser Lied an und erreichten bald darauf gesund und munter, trotz starker Regenschauer und Sturm, den Festplatz in Sandhausen. Wieder ging eine wunderbare Reise zu Ende, die sicherlich nicht die letzte dieser Art war.
Bericht zur Dresden-Reise 2020 von Jürgen Rüttinger
11.07.2026, 16:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD Walldorf - Jahreshauptversammlung
JHV der SPD Walldorf mit Neuwahlen des Vorstands
Anschließend Grillen und gemütliches Beisammensein mit M …
