Annette Strehle, MdB Lars Castellucci und Andrea Schröder-Ritzrau auf dem Landesparteitag in Offenburg.
Die SPD Baden-Württemberg steht mit den wichtigen Themen fürs Land auf dem Platz und geht geschlossen in den bevorstehenden Bundestagswahlkampf. Dieses Signal ging vom Landesparteitag in Offenburg aus an dem auch Andrea Schröder-Ritzrau und Annette Strehle als Delegierte aus Walldorf teilnahmen. Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch wurde mit 93,9 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.
Mit dem Leitantrag „Zukunft.Gemeinsam.Machen“ wollen wir wirtschaftliche Entwicklung und soziale Gerechtigkeit in Baden-Württemberg verbinden. Bei der Einbringung des Leitantrags hat unser Landesvorsitzender Andreas Stoch deutlich gemacht, dass wir kein Schuldenproblem, sondern ein Investitionsproblem haben. Das sieht man im Vergleich zu anderen Ländern und das hört man aus der Wirtschaft ganz deutlich. Natürlich richtete Stoch den Blick auch auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf: „Es wird um eine Richtungsentscheidung gehen. Diese Wahl entscheidet zwischen Politik für Morgen und einer Retro-Politik aus den 1980ern. Es geht um Wirtschaftspolitik für Reiche oder eine Politik für alle Leistungsträger der Gesellschaft mit der SPD.“
Die Bundesvorsitzende Saskia Esken kritisierte in ihrer Rede die FDP, die sich laut Medienberichten seit Ende September auf ein Ende der Ampelkoalition vorbereitet haben soll: „Der Schaden, der der Vertrauenswürdigkeit von der Politik zugefügt wurde, ist nicht zu ermessen.“

