Sandhäuser Werkrealschule ist Sorgenkind

Veröffentlicht am 27.04.2013 in Allgemein

Der Rückgang der Schülerzahlen in der Sandhäuser Werkrealschule ist bereits sichtbar. Der Hilferuf der Schule hat die SPD erreicht und „wir hatten ein offenes Ohr für die Schulleitung,“ schildert SPD-Gemeinderätin Anja Fleischer die Situation.

„Wir wollen mit allen Mitteln den Schulstandort Sandhausen erhalten. Denn geht die Entwicklung so weiter, muss die Werkrealschule in Sandhausen geschlossen werden.“ Das bedeutet für alle künftigen Schülerinnen und Schüler, die nicht den Sprung aufs Gymnasium schaffen, dass sie eine Schule außerhalb Sandhausens besuchen müssen. „Wir müssen jetzt die Weichen richtig stellen, damit sich Sandhausens Bildungsangebot nicht auf dem Abstellgleis wiederfindet“, mahnt die SPD-Gemeinderätin. Andere Gemeinden sind schon viel weiter. In Bammental, der Gemeinde des „Sandhäuser“ Bürgermeisters Holger Karl, hat man die Zeichen der Zeit erkannt und „sich dem gesellschaftlichen Wandel nicht in den Weg gestellt“, so brachte es Karl während seiner Begrüßung auf dem Kreisparteitag der SPD Anfang März im Mehrzweckraum des Schulzentrums zum Ausdruck.

 

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