08.08.2019 in Ortsverein
Zum diesjährigen Sommertreff der AG 60plus der SPD fuhren Busse aus allen Regionen der Republik nach Lüneburg. Aus Walldorf waren Dorothea und Hans mit dabei. Am ersten Tag nach der Anreise machten wir einen Stadtrundgang zur Orientierung und wurden danach beim Bürgermeister im historischen Rathaus empfangen. Am Abend fand das Sommerfest mit dem Vorsitzenden der AG 60plus und MdB Lothar Binding aus Heidelberg als Gastredner statt. Ein wunderschöner Tag ging am Abend mit tollem Buffet, Musik und Tanz und netten Gesprächen zu Ende.
03.08.2019 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar
Sie ist am 27. Juli 2019 im Alter von 91 Jahre verstorben. Viele erinnern sich noch an die Grande Dame der Seniorenarbeit. Von 1997-2011 war sie umtriebige Vizechefin von 60 plus Rhein-Neckar und leitete die örtliche AG in Hockenheim. Viele Anstöße hat sie in dieser Zeit gegeben und dem Grundgedanken der Sozialdemokratie „Freiheit – Gleichheit – Solidarität“ Ausdruck verliehen.
03.08.2019 in Ortsverein
Im Bereich Walldorf Ost waren wir im vergangenen Jahr bereits zweimal vor Ort. Danke für die Post, die uns aus dem Wohngebiet Erich-Kästner-Straße kürzlich erreicht hat. Gerne hätten wir direkte Ansprechpartner für den Brief – vielleicht melden Sie sich ja, wenn wir den Weg der Kommunikation über diesen Weg nehmen.
Die SPD Walldorf unterstützt generell die Mobilitätswende. Der Individualverkehr stellt uns vor große Herausforderungen was die Luftverschmutzung, den Verkehrsfluss und auch die Lärmbelastung angeht. Ziel ist es öffentliche Verkehrsmittel, Busse und Bahn aber auch die Nutzung von Fahrrädern als Anschlussverkehrsmittel oder innerörtliches Verkehrsmittel so attraktiv und sicher wie möglich zu gestalten. „Umsteiger“ wird man allerdings nur, wenn es sich lohnt, sei es finanziell, gesundheitlich oder aus Zeitersparnis.
01.08.2019 in Bundespolitik
Am 1. August 2019 trat die 26. BAföG-Novelle in Kraft. Ab dem Wintersemester 2019/20 verbessern sich die Leistungen des BAföG deutlich, berichtete unser SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci kürzlich bei einem Besuch der Walldorfer SPD.
In den letzten Jahren sind immer weniger Schülerinnen, Schüler und Studierende durch das BAföG gefördert worden. „Steigende Einkommen der Eltern haben dazu geführt, dass junge Menschen keinen Förderanspruch mehr hatten. Obwohl natürlich gleichzeitig die Lebenshaltungskosten gestiegen sind. Hinzu kommen komplizierte Antragsverfahren und die Angst vor Schulden, die junge Menschen davon abgehalten haben, BAföG zu beantragen. Zudem sind die Wohnkosten gerade in Hochschulstädten dramatisch gestiegen. Und immer mehr Studierende erziehen Kinder. Deswegen haben wir das BAföG umfassend verbessert“ so der Abgeordnete. Neben Erhöhungen des Wohn- und Krankenkassenzuschlags dürfen sich insbesondere BAföG-Empfangende, die Kinder erziehen oder nahe Angehörige pflegen, über bessere Leistungen freuen. Zudem wird ein Schuldenschnitt nach 20 Jahren eingeführt. Insgesamt steigt der Förderhöchstsatz beim BAföG so von 735 Euro auf 861 Euro monatlich.
„Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Deshalb sorgen wir dafür, dass mehr junge Menschen Anträge stellen können und wieder mehr Menschen BAföG erhalten“, erklärt Castellucci und Andrea Schröder-Ritzrau, Ortsvereinsvorsitzende der SPD Walldorf stimmte ihm zu. Sie habe selber ihr Studium nur durch die BAföG realisieren können und sieht es als eines der wichtigsten politischen Ziele der Sozialdemokratie, jungen Menschen unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern den Zugang zu Bildung und Ausbildung zu ermöglichen.
29.07.2019 in Ortsverein von SPD Sandhausen
Am 14.07.2019 war es soweit: Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Krämer und der Fraktionsvorsitzende Thomas Schulze luden zum Helferfest ein. Rund um das rote "Willy-Brandt-Haus" von Thomas Schulze im Sandhäuser Lattweg wurde bei sonnigem Wetter gegrillt. Neben dem Grillgut lockte ein leckeres Salatabuffet zum Essen.
Ohne Helfer seien das Fest zur dt. Einheit am 03. Oktober jedes Jahr oder der Weihnachtsmarktstand nicht zu stemmen. Daher war es ein besonderes Anliegen allen Helfern und ihren Familien mit einem Grillbuffet für ihren Helfereinsatz zu danken. An dieser Stelle soll auch allen Helfern gedankt sein, die am Helferfest nicht teilnehmen konnten und sich in irgendeiner Weise engagiert haben.
Neben politischen Diskussionen entstanden dabei nette, interessante Gespräche. So wurde beispielsweise ein Namen für den Vorplatz vom "Willy-Brandt-Haus" gesucht. Im Zuge der Gleichberechtigung war schnelle Einigkeit hergestellt, dass es ein weiblicher Name sein soll. Für die süßen Gelüster gab es zum Dessert reichlich Kuchen und Nachtische, sodass alle gut gestärkt den Heimweg antreten konnten.
Für die SPD, Simone Lochner
29.07.2019 in Veranstaltungen von SPD Sandhausen
„Pizza & Politik“ mit Lars Castellucci in Wiesloch
Junge Leute diskutierten mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten
Über 30 junge Leute kamen auf dem Marktplatz in Wiesloch zusammen, um mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci über Politik zu diskutieren und gemeinsam Pizza zu essen. Viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei. Manche reisten sogar aus Dossenheim an, um dabei zu sein.
Die Themen, über die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprechen wollten waren vielzählig: Pflege, Besetzung der SPD-Spitze. Große Koalition, Klimaschutz, Grundrente, bezahlbarere Wohnraum und vieles mehr. Dazwischen gab es Pizza und kalte Getränke.
Lars Castellucci freute über das große Interesse der jungen Leute: „Junge Leute sind sehr an politischen Themen interessiert. Für mich ist es immer eine Bereicherung, die Sichtweisen der jungen Menschen zu hören und für meine weitere Arbeit mitzunehmen.“
Das nächste „Pizza & Politik“ findet am Donnerstag, den 21. November, um 18:30 Uhr in der AWO (Schulstraße 15) in Sandhausen statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Um Anmeldung im Wahlkreisbüro unter 06222-9399506 oder wahlkreis@lars-castellucci.de wird gebeten.
24.07.2019 in Kommunalpolitik von SPD Sandhausen
"Rettet den Sandhäuser Wald" und Trainingsflächen für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen - SPD möchte Transparenz schaffen
Den gegenwärtigen Temperaturen entsprechend wird in Sandhausen derzeit sehr hitzig über zwei neue Trainingsplätze für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen diskutiert. Die Onlinepetition und die analogen Unterschriftenliste der Bürgerinitiative "Rettet den Sandhäuser Wald" haben gezeigt, dass das Thema die Bürger von Sandhausen und den umliegenden Gemeinden sehr beschäftigt und berührt. Dabei geht es nicht um die Trainingsplätze an sich, sondern um den angedachten Standort. Zwei Lager scheinen sich unversöhnlich gegenüber zu stehen. Argumente werden ins Feld geführt, deren Wahrheitsgehalt höchst fragwürdig sind. „Das bringt uns nicht weiter bei der Suche nach einer einvernehmlichen Lösung, wir müssen die Debatte versachlichen“, stellt SPD-Vorstandsmitglied Simone Lochner fest. In der SPD-Vorstandssitzung vergangenen Woche wurde deshalb das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Schnell wurde klar, dass die Gemengelage bei diesem Thema nicht so klar ist wie manche glauben. Denn es sind verschiedene Interessensgruppen, mit unterschiedlichen Zielen und Interessen beteiligt, die im Widerspruch zueinander stehen. In der Diskussion über den Standort neuer Trainingsflächen für das Nachwuchsleistungszentrum prallen Themen wie Auflagen der Deutschen Fußball Liga (DFL), Jugendförderung und Umweltschutz aufeinander. Alle Beteiligten haben sehr gute Argumente. Argumente, die aber nicht allen Sandhäusern bekannt sind. Der Vorstand der SPD Sandhausen ist sich deshalb einig, dass Transparenz in dieser emotionalen Debatte hergestellt werden muss.
„Ich halte es für das Beste eine Einwohnerversammlung in Form einer Podiumsdiskussion abzuhalten bei der alle beteiligten Akteure die Möglichkeit erhalten, ihre Argumente den Sandhäusern mitzuteilen“ schlug Lars Kieneck vor. Die Sandhäuser haben das Recht ungefiltert alle Informationen, Argumente und Gegenargumente zu erfahren, um sich ihre Meinung zu bilden. Die Gemeindeordnung bietet dafür die Grundlage.
Die SPD Sandhausen steht für Klare Kante und ist daher dabei ein Papier zu erstellen in dem Argumente und Gegenargumente zur Thematik, gegenüber gestellt werden. Auch dieses Papier soll den Menschen helfen, sich eine Meinung zu bilden. Fairerweise muss man sagen, dass die Stellungnahmen der sogenannten „Träger öffentlicher Belange“ noch gar nicht vorliegen und deshalb Gegenüberstellung der jeweiligen Argumente noch unvollständig sein wird. „Das soll uns aber nicht davon abhalten mit der Arbeit zu beginnen“, so der SPD-Vorsitzende Thorsten Krämer. Spontan haben sich Lars Kieneck als Mitglied des Vorstands und Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze bereit erklärt diesen Job zu übernehmen. Wie auch immer, Sandhausen steht ein heißer Sommer bevor.
Für den Vorstand
Lars Kieneck und Simone Lochner
24.07.2019 in Kommunalpolitik von SPD Sandhausen
Sportzentrums Süd: 2 Fußballplätze im Sandhäuser Wald – Gegenüberstellung der Argumente dafür und dagegen
Es wurde bereits im Bericht der SPD in der Vorwoche angedeutet. Die Diskussion um den Standort zweier Fußballplätze für das Nachwuchsleistungszentrum wird derzeit sehr leidenschaftlich geführt. Die SPD ist bemüht, diese Debatte zu versachlichen, in dem sie in einem ersten Schritt alle Argumente, die für und gegen die Maßnahme spricht, sammelt und gegenüberstellt. Diese Argumenteliste erhebt allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das kann sie nicht, da die Stellungnahme der Träger öffentlicher Belange noch nicht vorliegen, jedenfalls nicht den SPD-Gemeinderäten.
Es wird die Liste ständig angepasst, wenn neue Argumente auftauchen. Auch die Bürger können ihren Beitrag zur Aktualisierung leisten und sich an Lars.Kieneck@gmx.de oder thomas.schulze.spd@web.de wenden.
Hier klicken: Pro- und Contra Argumente
24.07.2019 in Ortsverein von SPD Sandhausen
Intensive Diskussion auf Einladung von Lars Castellucci in Sandhausen
Der deutsche Sozialstaat steht von zwei Seiten unter Druck: Zum einen sind diejenigen, die seine Hilfe brauchen, unzufrieden, weil sie ihn als kalt und bürokratisch wahrnehmen. Zum anderen wollen einige Leute, die nicht auf den Sozialstaat angewiesen sind, diesen aushöhlen und schwächen.
Die SPD hat deshalb ein Konzept vorgelegt, wie der Sozialstaat zukunftsfest gemacht werden soll. Dazu zählt zum Beispiel ein „Bürgerservice“, also eine zentrale Anlaufstelle für alle Menschen bei allen Anliegen. „Wir wollen damit zukünftig sicherstellen, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht von Amt zu Amt weitergeschoben werden können, ohne eine Lösung für ihr Problem zu erhalten“, erklärte Dagmar Schmidt, stellvertretende Sprecherin für Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion, kürzlich bei einer Diskussionsveranstaltung auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci in der Stadtbibliothek Sandhausen. Sie führte unter anderem auch aus, dass die SPD sich für ein „Recht auf Arbeit“ einsetzt, anstatt Menschen mit einem bedingungslosen Grundeinkommen „ruhigstellen“ zu wollen.
An der Diskussionsrunde nahmen neben Dagmar Schmidt und Lars Castellucci auch Sonja Huth, Vorsitzende der Wieslocher Tafel, Ursula Igel, Mitglied der Geschäftsführung des Diakonischen Werks im Rhein-Neckar-Kreis, und Andreas Spiziali, stellvertretender Vorsitzender der AWO Sandhausen, teil. Alle drei berichteten eindrucksvoll aus der praktischen Arbeit und den alltäglichen Hürden im Zusammenhang mit dem Sozialstaat. Auch einige der Besucherinnen und Besucher konnten entsprechende Geschichten beisteuern.
„Unser Konzept ist nicht als abgeschlossen zu betrachten, sondern soll jetzt breit diskutiert werden. Deshalb mache ich solche Veranstaltungen wie heute und plane auch noch Diskussionsrunden zu den Themen Rente und Pflege. Alle sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen“, fasste Castellucci am Ende der Veranstaltung zusammen.
Die Diskussion zum Thema Rente findet am 27. September in Epfenbach statt. Weitere Details zur Veranstaltung werden rechtzeitig bekannt gegeben.
24.07.2019 in Kommunalpolitik von SPD Sandhausen
– Frieder Flory verabschiedet sich aus dem Gemeinderat
Es war eine Art Abschiedsrede. Der scheidende langjährige SPD-Gemeinderat Frieder Flory bewertete in seiner letzten Rede im Gemeinderat den Finanzzwischenbericht der Gemeindeverwaltung. Es ist der Rückblick „wie zeitnah die Verwaltung unsere gemeinsame Planung realisieren konnte“, stellt der erfahrene SPD-Gemeinderat fest. Auch wenn das Umfeld basierend auf der neuesten Steuerschätzung des Bundes schwieriger wird, bisher spüren wir hier in Sandhausen noch wenig davon. Und so fiel Frieder Florys Resümee deutlich optimistischer aus, was die Zuführung an den Finanzhaushalt angeht, als das der Verwaltung in Person des Kämmerers. Und auch was die Rücklagen angeht, also den Sparstrumpf der Gemeinde, verließ Frieder Flory sein Optimismus nicht. In den vergangenen Jahren hat er mit seiner Prognose immer recht behalten. Es ist der Gemeinde Sandhausen zu wünschen, dass dies auch für dieses Haushaltsjahr zutrifft. Die SPD wünscht an dieser Stelle ihrem Finanzexperten alles Liebe und Gute für die Zukunft.
11.07.2026, 16:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD Walldorf - Jahreshauptversammlung
JHV der SPD Walldorf mit Neuwahlen des Vorstands
Anschließend Grillen und gemütliches Beisammensein mit M …
