10.04.2022 in Ortsverein
Petra Wahl und Andrea Schröder-Ritzrau, sowie Oliver Tuscher, der für die SPD-Fraktion im Sozialausschuss der Stadt Walldorf tätig ist, empfehlen den Besuch der Ausstellung, die noch bis zum 25. April zu sehen ist, ausdrücklich. Das Team vom „Mobilen Geschichtslabor“ hat eine wirklich nahbare und interaktive Ausstellung auf die Beine gestellt. Anja Schuller-Müller M. A., die pädagogische Leiterin, stellte in ihrer Rede zur Eröffnung den Ansatz vor. Um jungen Menschen den Zugang zur Ausstellung noch altersgemäßer anzubieten, werden FSJlerInnen als MultiplikatorInnen ausgebildet.
Wie funktioniert Ausgrenzung zuerst über die Sprache? Was ist der Unterschied zwischen Propaganda und Fakten? Wie konnte Unrecht zu Recht werden? Wieviel Diktatur steckt in uns?
Es betrifft uns in der Gegenwart und in der Zukunft und das „Mobile Geschichtslabor“ ist deswegen ein wichtiger Lernort für alle Generationen.
05.04.2022 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar
Die neuesten Zahlen bei der Eingliederungshilfe, die jüngst im Sozialausschuss präsentiert wurden, machten erneut deutlich, dass das Land die Kreise immer mehr bei der Inklusion an Schulen finanziell belastet.
04.04.2022 in Kreistagsfraktion von Die SPD im Kreistag Rhein-Neckar
Das Zentrum beruflicher Schulen Wiesloch besteht aus drei Schulen, die Hubert-Sternberg-Schule, die Louise-Otto-Peters-Schule und die Johann-Philipp-Bronner Schule. Letztere hat eine Delegation der SPD-Kreistagsfraktion vor kurzem besucht, um sich über die Situation der Schule vor Ort zu informieren.
01.04.2022 in Gemeinderatsfraktion
SPD-Stadträtin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau: „Wir wollen, wir brauchen ein klimapolitisches Leitbild, in dem klare Ziele für uns in Walldorf formuliert werden und für deren Umsetzung wir uns selber verbindliche Fristen setzen, um auf fossile Energien zu verzichten. Abhängigkeiten von Autokraten und den furchtbaren Krieg in der Ukraine kann man ins Feld führen - aber ich sag wie es ist - alle waren in den letzten Jahrzehnten träge und der Markt, leider nicht der Schutz unsere Lebensgrundlage, hat die Entscheidungen bestimmt. Die Notwendigkeit des Ausstiegs aus fossilen Energien ist wissenschaftlich schon lange belegt.
21.03.2022 in Stadtratsfraktion
Stadträtin Elisabeth Krämer zum Antrag der „Vereinigung Walldorfer Heimatfreunde e. V.“ auf Unterstützung der Kurt-Klein-Tage: „Liebe Mitglieder des Heimatvereines, sehr geehrter Herr Widder. Ich möchte diese Stellungnahme dafür nutzen, um Ihnen Allen für Ihre Arbeit und die Planung der Kurt-Klein-Tage zu danken. Erinnern und informieren – über jüdisches Leben in Walldorf und in Deutschland, über den Weltkrieg und wie es dazu kommen konnte – dies ist für uns alle enorm wichtig. Gerade in Zeiten wie diesen, wo wir erneut dem Krieg an den Grenzen Europas ins Auge schauen. Das vollständige Programm sowie die Geschichte Kurt Kleins finden Sie unter www.kurt-klein.de oder in dem Flyer, der vielerorts ausliegt. Vielleicht sieht man sich bei der einen oder anderen Veranstaltung.
20.03.2022 in Reden/Artikel von SPD Rhein-Neckar
Seit Beginn des Krieges in der Ukraine sind bereits mehr als 200.000 Menschen aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet (tagesschau.de; 19.03.). Darunter sind sehr viele Kinder und Jugendliche. Neben vielem anderen, müssen diese Kinder und Jugendliche sozial und psychologisch betreut und begleitet werden. Auch alle anderen Kinder und Jugendliche sind durch die Nachrichten des Krieges betroffen, sorgen sich und sind betroffen. Bereits durch die Corona-Pandemie sind (Schul-)Sozialarbeiter*innen stark ausgelastet. Deshalb ist es aktuell noch wichtiger als ohnehin schon, Kinder- und Jugendsozialarbeit auszubauen. Das gilt für die Schulsozialarbeit, aber auch für offene Kinder- und Jugendarbeit in Jugendtreffs und auf den Straßen.
Auch über die aktuelle Situation hinaus muss das Thema Sozialarbeit für Kinder und Jugendliche stärker in den Fokus rücken. Ein Jugendtreff, der von Sozialarbeiter*innen betreut wird, gehört beispielsweise im Gegensatz zu Kindergärten und Schulen nicht zu den Pflichtaufgaben einer Kommune. Ich finde aber, dass es eine Pflichtaufgabe sein sollte. Junge Menschen werden dort beraten, bekommen Hilfe bei familiären oder anderen Problemen, bei schulischen Fragen und auf dem Weg in ihr Berufsleben. Hier darf keinesfalls gespart werden. Deshalb bin ich sehr erleichtert, dass wir vor wenigen Wochen im Leimener Gemeinderat endlich den Neubau unseres Jugendtreffs Basket 2.0 beschlossen haben. Auch viele andere Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis betreiben offene Jugendarbeit oder würden dies gerne tun.
19.03.2022 in Allgemein von SPD Sandhausen
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13.03.2022 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Rhein-Neckar
Bei Problemen am Arbeitsplatz – etwa mit Ihrem Dienstplan, Mobbing, mitgelesenen Mails, Rückenschmerzen – haben Sie a) alles „geschluckt“ und noch mehr gearbeitet, b) alleine mit der Chef:in gekämpft oder c) den Betriebsrat um Hilfe gebeten?
Zwischen 1. März und 31. Mai 2022 finden in Deutschland Betriebsratswahlen statt. Jede Arbeitnehmer:in hat das Recht auf Mitbestimmung im Betrieb. Durch Gründung, Mitgliedschaft und Wahl einer unabhängigen Vertretung, die die berechtigten Interessen der abhängig Beschäftigten rund um den Arbeitsplatz vertritt: beim Arbeitsschutz, Datenschutz, Gesundheitsschutz, Kündigungsschutz und noch mehr Schutz!
Getrieben durch kämpferische Arbeiter, waren es einst sozialliberale Unternehmer, die eine Fabrikordnung auch zugunsten der Arbeiter:innen geschaffen haben. Die Forderungen zur Mitbestimmung mündeten im Betriebsverfassungsgesetz, in dem Rechte zur Mitbestimmung, Initiative, Einsicht in Unternehmensdaten und viele mehr bestimmt sind. So darf die Arbeitgeber:in weder Gründung noch Wahl eines Betriebsrats behindern. Ansprechpartner:innen sind die Gewerkschaften.
Das Ehrenamt ist beharrliche Arbeit. Man „hört“ nur so wenig vom Betriebsrat, weil er in einer Atmosphäre des Vertrauens sorgsam mit personellen Angelegenheiten umgeht. Respekt, wie toll er oft helfen kann!
01.03.2022 in Europa von SPD Rhein-Neckar
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci lädt zusammen mit dem SPD-Kreisverband Rhein-Neckar zur digitalen Veranstaltung „Angriff auf die Ukraine – wie reagiert Deutschland?“ am Donnerstag, 3. März, um 19 Uhr ein.
„Seit Donnerstag ist Krieg in Europa. Das ist eine Katastrophe für die Ukraine – und alle Menschen, die für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit kämpfen. Der Überfall auf einen souveränen Nachbarstaat ist eine Zäsur. Er ist ein Angriff auf unsere Weltordnung – und wirft viele Fragen auf. Ich freue mich deshalb sehr, dass der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, Michael Roth, kurzfristig zugesagt hat, die Situation mit uns einzuordnen und zu diskutieren“, so Lars Castellucci.
Die Veranstaltung findet digital via ZOOM statt. Interessierte erhalten die Zugangsdaten unter 06222-93 99 506 oder lars.castellucci.wk@bundestag.de">lars.castellucci.wk@bundestag.de.
01.03.2022 in Europa von SPD Sandhausen

Seit letzten Donnerstag herrscht wieder Krieg mitten in Europa. Krieg in unserer Nachbarschaft – von Sandhausen sind es mit dem Auto nur gut 12 Stunden bis in ein Land, in dem Menschen in Kellern Schutz suchen müssen, Raketen auf Wohngebiete geschossen werden, Panzer durch die Straßen rollen und Menschen sterben. Menschen in der Ukraine sterben, weil sie in einem freien Land leben wollen. Menschen sterben, weil Russland einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg begonnen hat.
Jetzt ist internationale Solidarität gefordert, um den Menschen in der Ukraine zu helfen. Wir sind froh, dass die Bundesregierung hier zusammen mit den europäischen und weltweiten Partnern die richtigen Antworten findet. Aber neben all den Fragen zu Sanktionen, zu Waffenlieferungen, zur Isolation Russlands ist die drängende Frage, wie man den Menschen direkt helfen kann. Willy Brandt hat zur internationalen Solidarität einmal etwas sehr wahres gesagt: „Die Notwendigkeit internationaler Solidarität darf sich nicht allein auf das beziehen, was man von Staaten und internationalen Organisationen erwartet. Sie muß durch viele einzelne Bürger in unseren Ländern geübt werden, denen es vergleichsweise so gut geht und deren Bürger durch kleine Opfer viel beitragen können, um Not zu lindern.“
Wie also können wir hier in Sandhausen ganz konkret und schnell helfen, dass Menschen in der Ukraine mit dem lebensnotwendigen versorgt werden? Wir sind sehr froh, dass wir in Sandhausen mit dem ökumenischen Helferkreis eine Institution haben, die seit langem aktiv ist, um da zu helfen, wo Menschen Hilfe benötigen. Als SPD Sandhausen haben wir uns am Wochenende schnell entschlossen, diese großartige Arbeit zu unterstützen und Spenden zu sammeln. Neben Sachspenden sind so in kurzer Zeit schon 630€ zusammengekommen, für die unser Vorsitzender Thorsten Krämer Gaskartuschen kaufen konnte.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bei Tanja Diem bedanken, die mit riesigem Einsatz die Hilfe für die Ukraine organisiert! Wenn man die Bilder sieht, wie sich bei ihr die Spenden stapeln und der Transport vorbereitet wird, kann man sich freuen, wie schnell Hilfe in Sandhausen organisiert wird. Aber wir müssen befürchten, dass Krieg und Not in der Ukraine noch lange anhalten werden – wir sind alle gefordert hier zu helfen.
Unser Pressesprecher Jan Stallkamp formuliert es so: „Das Ziel aller europäischen Politik muss der Frieden sein. Helfen wir den Opfern der russischen Aggression, sie brauchen unsere Unterstützung!“
