24.05.2024 in Veranstaltungen von SPD Dielheim

Pizza & Politik in Dielheim

 
Pizza & Politik, Quelle: www.pizzaundpolitik.de/

Falls du das erste Mal zur Kommunal- und Europawahl wahlberechtigt bist und in Dielheim wohnst bist Du hier richtig!

Du kannst Leonard Grünberg, den Vorsitzenden der SPD Dielheim und Kandidat für Gemeinderat, Ortschaftsrat und Kreistag und weitere Kandidierende der SPD Dielheim kennenlernen!

Pizza und Politik, eine Woche vor der Wahl am Sonntag, 2. Juni ab 16.30 Uhr, im Innenhof des Rathausnebengebäudes (Rauenberger Str. 4, Dielheim).
Die SPD Dielheim lädt zu Pizza und kalten Getränken ein und du stellst uns deine Fragen oder gibst Anregungen weiter.

21.05.2024 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Demokratietour mit Weinprobe am 3. Juni / „Einladung zu einem Tag voller Vielfalt und guter Gespräche“

 

„Auch am 3. Juni freue ich mich, wieder Besucher im Landtag begrüßen zu dürfen – und die gute Nachricht: es sind noch Plätze frei!“, so der Schwetzinger Abgeordnete und Landtagsvizepräsident Daniel Born. „Der Landtag ist das Haus der Bürgerinnen und Bürger“, erklärt der Landtagsvizepräsident und ergänzt: „Unsere Demokratietour ermöglicht gute Gespräche und spannende Einblicke in die parlamentarische Arbeit – das ist gerade jetzt so wichtig wie nie.“

02.05.2024 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

„Gemeinsam gegen Einsamkeit“: Fachgespräch mit den Landtagsabgeordneten Daniel Born und Florian Wahl in Altlußheim

 
Esther Kraus, Daniel Born, Ursula Pfohl, Christian Fein und Florian Wahl (vlnr) | Foto: woga Fotografie Wolfgang Gans

Altlußheim. „Gemeinsam gegen Einsamkeit“ – unter diesem Titel luden Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) und Florian Wahl, Landtagsabgeordneter der SPD und Vorsitzender des Sozialausschusses, zum Gespräch mit Experten ein. Pfarrerin Esther Kraus, Ursula Pfohl vom deutschen Kinderschutzbund in Mannheim und Christian Fein von der Initiative KeinerBleibtAllein sprachen über ihre Organisationen, Initiativen und Strategien, um gegen soziale Vereinsamung vorzugehen.

Zwischen 5 und 10 Prozent der deutschen Bevölkerung empfinden anhaltende Einsamkeit, fast 30 Prozent fühlen sich immer wieder einsam. „Das ist keine Kleinigkeit mehr, das ist ein Massenphänomen“, so Florian Wahl. Die Corona-Pandemie hat insbesondere bei jüngeren Menschen zu einem starken Anstieg des Gefühls von Einsamkeit und Isolation geführt - wiederum ein Katalysator für psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen.

18.04.2024 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Codier-Aktion des ADFC vor Daniel Borns Wahlkreisbüro in Hockenheim / Born: „Wer sein Fahrrad liebt, codiert“

 

Hockenheim. Der Frühling steht vor der Tür. Auch wenn Fahrradfahren keine Saison hat – im Mai kommt Fahrradstimmung auf. Für Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) heißt das: Raus aufs Rad. Wer in den vergangenen Monaten nicht auf dem Sattel saß und ein wenig Motivation braucht, um sein Fahrrad aus Garage oder Keller zu holen, dem macht ein Angebot des Schwetzinger Landtagsabgeordneten zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club Rhein-Neckar (ADFC) Lust, sich aufs Rad zu schwingen: Am 2. Mai 2024 lädt der SPD-Politiker Bürgerinnen und Bürger in sein Wahlkreisbüro zur diesjährigen Codier-Aktion ein. Wer sein Fahrrad vor Diebstahl schützen möchte, ist herzlich eingeladen, zwischen 15:00 und 17:30 Uhr in die Schwetzinger Straße 10 in Hockenheim zu kommen, um sein Fahrrad mit einer persönlichen Codenummer versehen zu lassen.

17.04.2024 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Einladung nach Altlußheim: Gemeinsam gegen Einsamkeit / „Mehr echte menschliche Verbindungen sind Gewinn für alle“

 

Altlußheim. Einsamkeit macht nicht nur traurig. Langfristig gesehen macht Einsamkeit krank. Auch wenn es sich nicht um eine anerkannte medizinische Diagnose handelt: Sich einsam zu fühlen bedeutet Stress für Körper und Seele und mindert die Lebensqualität. Das Phänomen hat in den vergangenen Jahren zugenommen und betrifft Menschen jeden Alters und sozialen Hintergrunds. Neben älteren Menschen fühlen sich zunehmend auch jüngere Menschen einsam – eine der Nachwirkungen der Corona-Pandemie. Aber die Gründe für Vereinsamung sind vielfältig: Gesundheitliche Einschränkungen im Alter erschweren Kontakte, Umzüge lassen Kontakte abreißen, immer mehr Single-Haushalte verstärken die Sehnsucht nach sozialem Anschluss. Im digitalen Raum werden Dauerpräsenz und Einsamkeitsgefühle gleichzeitig erlebbar.

Im Zuge der anstehenden Kommunalwahl beschäftigt sich Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) mit diesem wichtigen gesellschaftspolitischen Thema und lädt am Montag, 29. April um 18 Uhr zur Veranstaltung „Gemeinsam gegen Einsamkeit“ ins Museum Autovision in Altlußheim (Hauptstraße 154) ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

17.04.2024 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Höher, schneller, inklusiver: Kurpfalz-Horizonte werden olympisch / Sportler im Gespräch mit Daniel Born

 

Ketsch. Der Countdown läuft: Ziemlich genau 100 Tage sind es noch bis zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris. Für Lennart Sass, den deutschen Shootingstar des Para-Judo, fühlt sich dieses Traumziel schon zum Greifen nahe an. Der 24-Jährige ist bereits qualifiziert und voller Vorfreude auf den Startschuss in Paris. Wie weit der Weg ist, an olympischen bzw. paralympischen Spielen teilzunehmen und was es bedeutet, Hoffnungsträger für eine Goldmedaille zu sein, das erzählte Sass bei der fünften Ausgabe der Kurpfalz-Horizonte bei Landtagsvizepräsident Daniel Born. Unter dem vielversprechenden Titel „Höher, schneller, inklusiver - Olympische Träume“ hatte der SPD-Politiker, der seit 2016 Mitglied im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport ist, junge Sporttalente nach Ketsch eingeladen, die sich am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar auf die Spiele in Paris vorbereiten. Zu den hochkarätigen Gästen gehörten neben Sass der Leiter des Olympiastützpunktes Rhein Neckar Daniel Strigel, Speerwerfer Andreas Hofmann und Boxerin Irina Schönberger.

16.04.2024 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Einladung zu „Pizza & Politik“ mit dem Landtagsabgeordneten Daniel Born in Hockenheim

 

Hockenheim. Der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born lädt am Freitag, den 19. April um 19:30 Uhr, junge politisch Interessierte zu einem Abend bei Pizza und Getränken ein. Unter dem Motto „Pizza & Politik“ bietet sich den Teilnehmenden die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre über wichtige politische Themen zu diskutieren, insbesondere über die anstehenden Kommunal- und Europawahlen sowie die Rolle junger Menschen in der Politik.

Das Treffen wird – wetterabhängig – auf dem HÖP-Gelände in Hockenheim stattfinden, bei schlechtem Wetter wird ins Wahlkreisbüro in der Schwetzinger Straße 10 in Hockenheim ausgewichen. Treffpunkt bei angenehmem Wetter ist der Zehntscheunenplatz.

26.03.2024 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Olympiafieber mit Daniel Born / Höher, schneller, inklusiver: Team Paris zu Gast bei den Kurpfalz-Horizonten

 

Ketsch. Die Vorfreude auf das olympische Sportjahr 2024 ist groß – auch bei Landtagsvizepräsident Daniel Born, seit 2016 Mitglied im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport. Unter dem vielversprechenden Titel „Höher, schneller, inklusiver – Olympische Träume“ hat der SPD-Politiker deshalb zur fünften Ausgabe der Kurpfalz-Horizonte junge Talente eingeladen, die sich am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar auf die Spiele in Paris vorbereiten.

06.03.2024 in Veranstaltungen von SPD Sandhausen

Adam Mattern - Erinnerung an einen Sandhäuser Demokraten

 

Unsere Demokratie ist nicht einfach so gegeben – unsere Demokratie ist eine mühsam erkämpfte Errungenschaft. Wie mühsam sie erkämpft ist und was wir an ihr haben, lässt sich bei einem Blick in die Geschichte gut sehen. Neben dem Blick in die Geschichtsbücher lohnt da auch die Betrachtung der lokalen Geschichte, der Blick auf die Geschichte unseres Ortes.

Als SPD Sandhausen haben wir uns dazu in jüngster Zeit zweimal mit einer ganz besonderen Person unserer Heimatgeschichte befasst – Adam Mattern. Zum einen konnten wir in einer Veranstaltung an unseren ehemaligen Bürgermeister erinnern. Zum anderen besuchten wir als Ortsverein die hervorragende Ausstellung über Adam Mattern, die in den Räumen der Gemeindebücherei zu sehen war. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Wilfried Hager vom Heimatverein Sandhausen bedanken. Er hat sich in den vergangenen Jahren mit großem Einsatz mit der Geschichte Adam Matterns befasst und so ermöglicht, dass diese Veranstaltungen überhaupt möglich waren. Diese Arbeit als ‚heimatgeschichtliches Gedächtnis‘ ist unschätzbar wertvoll für unsere Gemeinde!

Doch wer war nun Adam Mattern? Warum lohnt sich aus unserer Sicht das Erinnern an diesen Mann? Wir konnten dazu gleich zwei fachkundige Redner in der alten Synagoge begrüßen. Zum einen hatten wir Wilfried Hager in unserer Mitte. Als zweiter Redner war der ehemalige Bundestagsabgeordnete Gert Weisskirchen gekommen.
Unser Vorsitzender Thorsten Krämer freute sich, die beiden Redner und viele Gäste begrüßen zu dürfen. Sein Dank galt dem Heimatverein Sandhausen und insbesondere seinem Vorsitzenden Jonas Scheid, die uns in der alten Synagoge begrüßten und für technische Unterstützung sorgten.


Nach einer musikalischen Begrüßung durch Julian Cai aus der Klavierklasse Frau Huangs von der Musikschule Südliche Bergstraße, die mit großem Applaus gewürdigt wurde, konnte uns Wilfried Hager die Person Adam Mattern näherbringen.
Adam Mattern war Bürgermeister von Sandhausen – und das gleich zweimal. Geboren im Jahr 1890 hier in Sandhausen, erlebte er schwerste Zeiten. Das, was man in Geschichtsbüchern über diese Zeiten in Deutschland im Allgemeinen lesen kann, wird an seiner Lebensgeschichte ganz konkret deutlich. Die wirtschaftliche Situation war schwierig, gearbeitet hat er als Sortiermeister.
Im Ersten Weltkrieg wurde er schwer verwundet, nach dem Krieg kam die Weltwirtschaftskrise.
Im Jahr 1923 zog Adam Mattern in den Gemeinderat ein und 1928 wurde er zum ersten Mal zum Bürgermeister gewählt. Damit war er sowohl der erste SPD-Bürgermeister als auch der erste katholische Bürgermeister Sandhausens. Gewählt war er für eine Amtsperiode von 9 Jahren. Doch diese Amtszeit konnte er nicht ausfüllen. Sandhausen war damals noch eine kleine Gemeinde mit weniger als 5000 Einwohner, die Arbeitslosigkeit war hoch. Dass es noch mehrere Jahre Ernteausfälle bei der Hopfenernte gab, machte die Situation nicht einfacher. Die Gemeindefinanzen waren mehr als kritisch. Im Jahr 1932 musste sogar die Lehrmittelfreiheit eingeschränkt werden – für einen Sozialdemokraten wie Mattern und die Sandhäuser SPD ein Verzicht auf eines ihrer Kernanliegen.
Als es 1933 zur Machtergreifung der NSDAP kam, wurden die Konsequenzen auch in Sandhausen schnell deutlich. Am 22. Juni 1933 wurde der SPD jegliche Betätigung untersagt und sie zur staatsfeindlichen Partei erklärt. Auf dem Sandhäuser Schulhof wurde die SPD-Fahne verbrannt. Und schon am 11. März 1933 wurde Adam Mattern die Ausübung seines Amtes von der Ortspolizei untersagt und diese der NSDAP-Fraktion übertragen.

Am 11.9.1933 wurde Adam Mattern dann aus dem Dienst entfernt. Im Gemeinderatsprotokoll dazu findet sich nicht ein Wort des Dankes an ihn. Laut eigenen Angaben wurde Adam Mattern verhaftet, aber schnell wieder freigelassen. Für Adam Mattern war die Entlassung als Bürgermeister nicht nur politisch ein Einschnitt. Er stand nun ohne Einkommen da. Mit wechselnden Tätigkeiten als Düngemittelhändler, selbstständiger Tabakreiniger und auch bei seinem früheren Arbeitgeber gelang es ihm, seine Familie zu versorgen.
Nach der Befreiung durch die amerikanischen Truppen setzen diese den amtierenden NSDAP-Bürgermeister ab und Adam Mattern am 14.4.1945, also noch vor Kriegsende, wieder als Bürgermeister ein. Im Jahr 1947 wurde dann erstmals wieder ein Bürgermeister gewählt – damals jedoch noch durch die Gemeinderäte. Als nach drei Wahlgängen kein Kandidat die nötige Mehrheit hinter sich hatte, entschied das Ministerium in Karlsruhe, dass Adam Mattern kommissarisch das Amt wahrnehmen solle. Am 1. Februar 1948 wurde er dann durch die Bevölkerung mit Mehrheit gewählt.
War die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg schon wirtschaftlich schwierig gewesen, so waren die Probleme in Sandhausen nach dem Krieg nochmals größer. Sandhausen wurden ca. 1200 Heimatvertriebene zugeteilt – bei einer Bevölkerung von gerade einmal 5000 Einwohner. Was an öffentlichen Räumen verfügbar war, wie beispielsweise die Schule, wurde als Unterkunft verwendet. Doch dies war bei Weitem nicht ausreichend und es mussten Wohnräume beschlagnahmt werden und Flüchtlinge wurden zugewiesen. Um dem massiven Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken, bewirkte Adam Mattern die Gründung eines Hausbauvereines. Wer heute durch die Philipp-Schmitt-Straße, Robert-Koch-Straße, Brühlstraße oder Alten Postweg läuft, der kann sehen, wie viel über diese Initiative damals erreicht wurde. Und eine der Straßen wurde später dann zu seinen Ehren in Adam-Mattern-Straße benannt.
Doch auch Adam Matterns zweite Amtszeit endete nicht durch Ablauf. Am 1.10.1952 musste er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt aufgeben – bereits am 5.6.1953 verstarb er.
Nachdem Wilfried Hager uns Adam Matterns Lebensweg und Tätigkeit für unseren Ort so vorgestellt hatte, ging Gert Weisskirchen auf die grundsätzlichen Fragestellungen des Erinnerns ein: Warum erinnern wir uns an Menschen wie Adam Mattern? Warum ist es wichtig, diese Erinnerung wachzuhalten? Gert Weisskirchen antwortete sich selbst: „Es gibt in der Geschichte keine Schlussstriche. Aus der Geschichte kann man lernen. Die Erinnerung ist gebunden an den, der erinnert.“ Adam Mattern war ein politischer Mensch, ein Mensch, der für seinen Ort – für unser Sandhausen – gearbeitet hat. Ein Mensch, der zu seinen Überzeugungen gestanden hat, ein Demokrat. Und auch heute ist die Demokratie bedroht, ist das friedliche Zusammenleben bedroht. Gert Weisskirchen verwies auf das berühmte „nie wieder“ Theodor W. Adornos – ein nie wieder, für das es immer einzutreten gelte: „Nie wieder ist jetzt!“

Unsere Demokratie ist nicht einfach so gegeben – unsere Demokratie ist eine mühsam erkämpfte Errungenschaft. Unsere Demokratie braucht uns, braucht unser Eintreten!

14.02.2024 in Veranstaltungen von Daniel Born MdL – Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg

Podiumsdiskussion auf Einladung von Landtagsvizepräsident Born zeigt Herausforderungen und Chancen der Kinderrechte

 

Oftersheim. Blickt man in die Welt, so steht Deutschland, was die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention angeht, vergleichsweise gut dar. „Aber es ist gefährlich, sich darauf auszuruhen, denn auch hierzulande besteht Handlungsbedarf,“ warnte Klaas Uphoff, Leiter der UNICEF-Gruppe Heidelberg bei der Podiumsdiskussion, zu der Landtagsvizepräsident Born und der SPD-Ortsverein nach Oftersheim eingeladen hatten. Trotz der Fortschritte, die in den letzten Jahrzehnten gemacht wurden, existieren auch hierzulande weiterhin erhebliche Baustellen. Der Schutz vor Gewalt und Vernachlässigung, gute Bildung unabhängig vom Elternhaus und die Bekämpfung der Kinderarmut standen für Borns Podiumsgäste auf der Liste der Forderungen ganz oben.

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