29.07.2020 in Gemeinderatsfraktion

Weitere Corona-Hilfen - Hilfsfond für Kleinbetriebe aus den Bereichen Einzelhandel und Dienstleistung

 

Stadtrat Christian Schick sprach für die SPD-Fraktion zum Tagesordnungspunkt Corona-bedingte Förderung von Kleinunternehmen.

 

„Bereits zu Beginn der Pandemie, als es sich abzeichnete, dass auch Walldorfer Gewerbetreibende unter den Folgen Corona-bedingter Einschränkungen zu leiden haben würden, beantragte unsere Fraktion mündlich u. a. die Unterstützung Walldorfer Kleinbetriebe, was auch dem gesamten Rat ein Anliegen war und letztlich in den schriftlichen Antrag der FDP-Fraktion mündete. Es ist unbestritten, dass gerade kleine Unternehmen unter den entsprechenden Einschränkungen zu leiden haben, verfügen gerade diese doch oftmals nicht über entsprechend hohe Rücklagen für eine solche Ausnahmesituation. Gleichwohl sind laufende Kosten bei stark eingeschränkten oder gar vollständig weggebrochenen Einnahmen weiterhin zu bedienen. Dies führt im Resultat zu erheblichen finanziellen Problemen bei den einzelnen Betrieben.
 

16.07.2020 in Gemeinderatsfraktion

SPD fordert mehr Unterstützung für Vereine

 

Der SPD-Fraktion war es bereits zu Beginn des Lockdowns ein großes Anliegen Einzelhändler, Gastronomen, Vereine und Kunstschaffende nicht alleine zu lassen, mit all den Herausforderungen, die es zu bewältigen gab. Unterstützung hierfür hatten wir damals mündlich beantragt. Dafür danken wir an dieser Stelle ausdrücklich der Verwaltung, die auf unseren mündlichen Antrag hin viele Hilfestellungen generierten. Den Antrag der FDP-Fraktion vom 4. Mai können wir weitgehendst nun unterstützen.

Wir haben das große Glück, eine finanzstarke Stadt zu sein. Deshalb muss in diesen Zeiten Solidarität absolute Priorität haben.

Mit den bezuschussten Gutscheinen für die Walldorfer Gastronomiebetriebe möchten wir die Gastronomen unterstützen, die durch den Lockdown ganz schließen oder eben starke Umsatzeinbußen hinnehmen mussten. In den Nachbargemeinden, die eine solche Unterstützung schon eher auf den Weg gebracht haben, war die Resonanz durchweg positiv. Das hoffen wir auch für Walldorf, zumal wir mit 20 Euro kaufen plus 10 Euro von der Stadt mit 2000 Gutscheinen hier nochmal eine Schippe drauflegen.

15.07.2020 in Gemeinderatsfraktion

Berufslotse für die Theodor-Heuss Realschule Walldorf

 

Die stellv. Fraktionsvorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau zum Antrag der Realschule: "Die SPD-Fraktion begrüßt, dass unsere Realschule nun auch mit einem Berufslotsen bzw. KÜM Lotsen arbeiten will. In der Waldschule ist das Konzept seit Jahren bewährt. Bereits im AK Schulentwicklung hat sich meine Fraktion positiv dazu geäußert. Auch in der öffentlichen Gemeinderatssitzung im Mai, bei der Kenntnisnahme des Schulberichts, lag der Antrag vor – von uns positiv gewertet.

Warum begrüßen wir das? Der Blick an unsere Werkrealschule, die Waldschule zeigt, wieviel Mehrwert ein Berufslotse für die Berufsorientierung der Schüler*innen bringt. An der Werkrealschule sind die Jugendlichen häufig noch sehr jung bei der beruflichen Entscheidung. Sie brauchen eine kooperative Unterstützung, die nicht von allen Eltern gleichermaßen geleistet werden kann. Der KÜM Lotse vernetzt Kollegium, Schulsozialarbeit, Berufsberatung der Arbeitsagentur, IHK und Betriebe vor Ort sowie auch die ehrenamtlichen WiWa-Familie Berufspaten. Gemeinsam bieten dann alle Akteure den Schülerinnen und Schüler unterschiedliche aber immens wichtige Beratung, Hilfe und Unterstützung bei der erfolgreichen Planung ihrer Berufswahl an.  Ein wirklich bewährtes Konzept.
 

10.07.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Wiesloch

200 000 € für eine fragwürdige Querungshilfe in Tempo-30 Zone!

 

Grundsätzlich sind Investitionen in sichere Radwege wünschenswert, sie sollten aber nicht um ihrer selbst willen getätigt werden, sondern es sollte sich ein vertretbares Verhältnis von Aufwand und Ertrag ergeben.
In der Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt wurde mit sieben zu fünf Stimmen der Bau einer Querungshilfe für Radfahrer über die Heidelberger Straße im Bereich der Einmündung Schillerstraße beschlossen

Die Maßnahme besteht im Wesentlichen aus einer Querungshilfe in der  Heidelberger Straße und einer Schließung der nördlichen Fahrbahnhälfte der Schillerstraße und soll 200 000 € kosten.

Querungshilfe wie sie in der Heidelberger Straße entstehen soll

03.07.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Wiesloch

Umgehung Altwiesloch: keinen Beitrag zur Parteienverdrossenheit liefern

 

Schon die Begründung für die Aufnahme des Tagesordnungspunkts Umgehung Altwiesloch erinnerte an überwunden geglaubte schwarze Regierungszeiten, als es bei der Bewilligung von Infrastrukturmaßnahmen mehr auf Beziehungen und Kontakte im Hintergrund ankam als auf objektive Fakten. Man müsse, so die insbesondere von der CDU-Fraktion vorgetragene Begründung, die verbleibende Amtszeit das amtierenden Landtagsabgeordneten nutzen, um das Projekt “Umgehung Altwiesloch” doch noch in den Maßnahmekatalog des Generalverkehrsplans zu bringen. Dabei wurde übersehen, dass die damalige grün-rote Landesregierung dieser Praxis ein Ende setzte und die zwischenzeitlich auf über 200 Maßnahmen angewachsene Liste anhand von 16 objektiven Kriterien einer Priorisierung unterwarf. Dabei kam die Umgehung Altwiesloch aus vielen Gründen nicht unter die ersten hundert. Insbesondere die im Vergleich zu anderen Straßenbauprojekten im Land geringe Entlastungswirkung, die überaus hohen Kosten und der erhebliche Eingriff in die Natur waren dafür entscheidend.

27.06.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Wiesloch

Keine Produkte aus Kinderarbeit beim Wieslocher Herbstmarkt

 

Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Durchführung des Wieslocher Herbstmarkts in Corona-Zeiten verlangte ich in der Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt am 16. Juni bei der Ausschreibung der Stände auf Nachhaltigkeit zu achten. Es passt nicht, wenn die Verwaltung über Nachhaltigkeit informiert und nebenan Billig-T-Shirts verkauft werden, die garantiert in Kinderarbeit hergestellt werden.

 

 

16.06.2020 in Gemeinderatsfraktion

Angefragt und nachgehakt - Schulöffnungen

 

Die SPD-Fraktion macht sich große Sorgen um die Walldorfer Familien, deren Energie teilweise am Ende ist, wie uns von Eltern berichtete wurde, und fragte an, ob die Verwaltung öffentlich über die Situation schulpflichtiger Kinder und ihrer Eltern in Walldorf berichten werde und wie die Vorgaben der Landesregierung in Walldorf weiter umgesetzt werden.

Die wichtigsten Punkte waren, ob die Stadt zusätzliche Räumlichkeiten für mehr Präsenzunterricht zur Verfügung stellt, ob überhaupt Ganztagsangebote im Schulbereich stattfinden werden und insbesondere, ob die Stadt eine*n Mitarbeiter*in beauftragt, um die verzweifelten Eltern zu beraten und Angebote der unterschiedlichen Kitas und Schulen zu koordinieren.

Auch die Abfrage zum Bedarf digitaler Endgeräte an allen unseren Schulen, worum wir Frau Staab in einer Sitzung vor 7 Wochen gebeten hatten, war Thema der Anfrage. Wir wollen noch vor der Sommerpause darüber beraten und weitere Schritte für die digitale Grundausstattung aller Kinder und Schulen auf den Weg bringen.

Die Schul- und Kitaschließungen auch nach der partiellen Öffnung haben weiterhin dramatische Auswirkungen auf Familien und insbesondere auf die berufstätigen Eltern.

16.06.2020 in Gemeinderatsfraktion

Walldorf-Pass-Änderungen - alle Familien mit Kindern bis 10 Jahre fördern

 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau nahm in der letzten Gemeinderatsitzung folgendermaßen zum Antrag der SPD-Fraktion zur Änderung des Walldorf- Passes (siehe Anträge) Stellung.

„Die SPD-Fraktion ist froh, dass wir in Walldorf ein Bad haben, dass den Walldorfer*innen offen steht für Sport, Freizeit und Erholung. Es dient damit der Gesundheitsvorsorge. Wir sehen es als Teil der Daseinsvorsorge, sogar als unsere Aufgabe den Betrieb des Bads zu gewährleisten. Unser Schwimmbad wird nicht nur von der Allgemeinheit für Sport, Freizeit und Entspannung genutzt, sondern auch von unseren Schulen für den Schwimmunterricht und von Vereinen – wir sind froh, das anbieten zu können – das kann nicht jede Stadt oder Gemeinde – und ich möchte das an dieser Stelle ausdrücklich heute auch sagen, es ist gut, dass in Zeiten von COVID 19 das Freibad wieder geöffnet hat – natürlich mit den nötigen Regeln und Maßnahmen zur Hygiene – und auch für die kleinen Kinder.

28.05.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Wiesloch

Späte Einsicht

 

Über kaum ein Thema wurde in den letzten Jahren im Wieslocher Gemeinderat so häufig und erbittert gestritten wie um die Umweltfreundlichkeit der Fernwärme in der Äußeren Helde. Während ich anhand der vorgelegten Zahlen immer wieder von einem ökologischen und ökonomischen Alptraum sprach, wurde von anderer Seite die Fernwärme in der Äußeren Helde in den höchsten Tönen gelobt – allerdings wollte man auch dort den zweiten Bauabschnitt nicht mehr an die Fernwärme anschließen.

Wie in den letzten Jahren werden auch 2020 fossile Energieträger die Hauptenergieträger bei Wieslochs Fernwärme sein.

Die Erkenntnis, dass gewaltige Wärmeverluste durch lange Rohrleitungen ohne Anschließer und fossile Hauptenergieträger nicht umweltfreundlich sein können, hat sich im Zusammenhang mit der Erarbeitung energetischer Standards fur künftige Neubaugebiete und Projekte der Stadtentwicklung offensichtlich auch bei den Wieslocher Grünen durchgesetzt. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats stellten sie den Antrag auf Umstellung auf grüne Fernwärme.

 

28.05.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Wiesloch

Quartier am Bach wird „EnergiePlus-Siedlung“

 

Als in der September Sitzung des Gemeinderats der SPD-Antrag „Wiesloch wird klimaneutral bis 2040“ angenommen wurde und der Beschluss fiel, das Quartier am Bach (ehemals Wellpappe beim Schwimmbad) zu einer „EnergiePlus-Siedlung“ zu entwickeln, ahnte niemand von uns, wie schwierig und arbeitsaufwändig die Umsetzung werden würde. Das fing bereits damit an, dass es keine allgemein anerkannte Definition des Begriffs „EnergiePlus-Siedlung“ gibt. Viele Veröffentlichungen, viele Versuche, viele unterschiedliche Definitionen – aber alles nur Rechenmodelle, deren Erfolg oder Misserfolg letzlich von den zukünftigen Bewohnern abhängen. Ein Negativbeispiel sehen wir in der Bahnstadt Heidelberg, wo der Passivhausstandard durch die zwischenzeitliche Anschaffung von nicht vorgesehenen Klimageräten infrage gestellt wird.

 

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Für uns im Bundestag

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Pünktlich zum Ferienbeginn vergibt die Seite Abgeordnetenwatch Zeugnisnoten für das Antwortverhalten der Bundestagsabgeordneten. Dabei konnte ich besonders gut abschneiden, indem ich alle Fragen, die mir Bürgerinnen und Bürger seit der letzten Bundestagswahl auf www.abgeordnetenwatch.de stellten, beantwortete. Die Fragen deckten ein weites Themenspektrum ab und reichten von Klimaschutz, über die Wahlrechtsreform, Rüstungspolitik und Migration, bis hin zu aktuellen Fragen über das Konjunkturpaket in der Corona-Krise. Mir ist es wichtig, mit den

Castellucci und Born: "Quartiersentwicklung stärkt Zusammenhalt" Der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci und der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, begrüßen die Bereitstellung von 100.000 Euro an Landesmitteln aus dem Programm für nichtinvestive Städtebauförderung an die Stadt Leimen. Mit diesem Beitrag wird die Einrichtung eines Quartiersmanagements in Leimen unterstützt, welches der Begleitung, Unterstützung und Weiterentwicklung bürgerschaftlicher Initiativen und Ideen dienen soll. Wesentliche Aufgabe des Quartiersmanagements wird das Zusammenführen örtlicher Akteure in funktionsfähige

Bei selbstgebackener Pizza und vor dem Bildschirm habe ich mit jungen Leuten über Politik diskutiert. Aufgrund der aktuellen Lage fand das erfolgreiche Format "Pizza & Politik" online statt. In der Videokonferenz konnten Jugendliche aus dem Wahlkreis Rhein-Neckar ihre Fragen und Anliegen direkt mit mir besprechen. Diskutiert wurde eine bunte Mischung an Themen - alles was die jungen Leute in der aktuellen Corona-Situation bewegt und interessiert. Dazu zählen unter anderem die

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